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Feb 2013

Hallenturnier des SC Staaken 1919

Turnier Berlin
h. v.l.: Trainer M.Kühr, Ramona, Isabell, Julia H., Julia K., Viktoria
v. v.l.: Stefanie, Ulrike, Kristin



Turniersieg mit blütenweißer Weste

Am vergangenen Sonntag kamen die Damen des SV 90 Lissa einer Einladung des SC Staaken 1919 (Bezirksliga Berlin) nach und reisten zu einem Hallenturnier am Rande Berlins. Neben den Gastgeberinnen waren noch die Teams vom FV Blau Weiß Spandau (Bezirksliga Berlin), SFC Stern 1900 (Berlin-Liga) und FSV Forst Borgsdorf (Landesliga Brandenburg) am Start. Im Modus jeder-gegen-jeden trafen die Lissaer Damen im ersten Spiel auf SFC Stern 1900 und konnten durch ein Tor in der Anfangsphase und ein Tor kurz vor dem Ende den Platz mit einem 2:0 als Sieger verlassen.Auch im zweiten Spiel gegen FSV Forst Borgsdorf konnte Ramona Lenhardt bereits in der dritten Minute die Führung erzielen. Kurz darauf wurde eine Borgsdorfer Spielerin regelwidrig gestoppt und es gab Freistoß für den Gegner. Diese forderten jedoch zusätzlich vehement eine Zweiminutenstrafe und so verliefen die folgenden Spielminuten entsprechend hektisch. Fast folgerichtig erhielten die Borgsdorfer Damen eine Zeitstrafe. Dies schmälerte deren Chancen auf ein Remis, zumal die Partie ausgeglichen verlief. Letztlich spielten die Lissaer Damen die Begegnung ruhig und konzentriert zu Ende und konnten die knappe Führung über die Zeit bringen. Im dritten Spiel erzielte Kristin Lattauschke bereits in der ersten Spielminute die Führung. Sie spekulierte beim Abwurf der gegnerischen Torhüterin richtig, hielt den Fuß in die Flugbahn des Balles und konnte so ins leere Tor einschieben. Sehenswert war dann der Treffer zum 2:0 nach drei Minuten. Diesmal legte Kristin Lattauschke per Kopf vor und Isabell Barthel vollendete mit einem gekonnten Heber über die herauslaufende Torfrau. Mit diesem Sieg hatte Lissa bereits eine Hand am Siegerpokal, denn im letzten Spiel hätte sogar eine Niederlage mit zwei Toren Differenz zum Turniersieg gereicht. Aber gegen die bis dahin tor- und sieglosen Gastgeberinnen wollte man sich keine Blöße geben. Wieder begann Lissa konzentriert und ging nach zwei Minuten in Führung. Jetzt ließen die Lissaerinnen Ball und Gegner laufen, dem kaum Torchancen ermöglicht wurden. So fielen die Tore zum 2:0 (Julia Höpping), zum 3:0 (Viktoria Teske) und zum 4:0 (Ramona Lenhardt) zwischen der achten und elften Spielminute. Kurz vor Spielende wurde dann Julia Höpping beim Rettungsversuch auf der Torlinie unglücklich an der Hand getroffen und es gab berechtigt Siebenmeter. In dieser letzten Aktion konnte sich die reaktionsschnelle Ulrike Hundt im Lissaer Kasten nochmals auszeichnen und bewahrte mit ihrer Parade dem Team die makellose Bilanz.

Endstand:
1. SV 90 Lissa (12 Punkte / 9:0 Tore)
2. FSV Forst Borgsdorf (9 / 3:1)
3. SFC Stern 1900 (6 / 4:3)
4. FV Blau Weiß Spandau (1 / 0:5)
5. SC Staaken 1919 (1 / 0:7)

Hallenturnier in Berlin

Silberrang mit guter Leistung

Beim letzten Hallenturnier in diesem Winter und zugleich der weitesten Anfahrt belegten die Mädchen des SV 90 Lissa einen guten zweiten Platz. Auf ungeliebten kleinen Toren, dafür aber mir Bande kamen die Lissaerinnen gegen den Gastgeber vom SC Staaken ganz gut zu recht. Das goldene Tor zum 1:0Sieg erzielte Jacqueline Schmitt. Der höchste Tagessieg des Turniers gelang den Lissaerinnen gegen die überforderten Mädels vom 1.FFC Neukölln. Josi Schenke traf zur Führung, die Laura Merkel mit zwei Treffern ausbaute. Unzählige Chancen blieben liegen, erst in der Schlussminute gelang Alina Kienast der Treffer zum 4:0Endstand. Mit einem Tor von Laura Merkel bezwang Lissa auch die Mannschaft von Grün-Weiß Neukölln und traf in einem echten Endspiel auf die Spandauer Kickers, die ihre Spiele ebenfalls alle gewinnen konnten. Lissa hätte ein Remis zum Turniersieg gereicht und war auch spielbestimmend. Eine Fülle von Chancen blieben ungenutzt, ein Konter unter wenigen Chancen reichte zum Siegtor der Berlinerinnen.

Zunächst etwas traurig, letztlich aber stolz und zufrieden nahmen die Lissaerinnen den silbernen Pokal in die Hände und freuten sich gemeinsam mit den mitgereisten Eltern.

Es spielten:
Ayse Seifarth, Laura Merkel, Antonia Feig, Linda Glöckner, Saskia Hirsch, Alina Kienast, Emely Doberitz, Jaqueline Schmitt und Josi Schenke

Hallenturnier in Berlin

Souveräner Turniersieg in der Hauptstadt

Gemeinsam mit der D-Mädchenmannschaft machten sich die E-Juniorinnen auf die Reise nach Berlin zum letzten Hallenturnier in diesem Winter. Anfangs machte die ungewöhnlich glatte Halle Probleme und im Spiel gegen die Gastgeber vom SC Staaken stimmte der Einsatz einiger Spielerinnen nicht wirklich. Doch im Spielverlauf kamen die Lissaerinnen auf Touren und glichen den Führungstreffer der Gastgeberinnen durch Giselle Bonekat aus. Kurz vor Ultimo hämmerte Cora Schulze den Ball aus Nahdistanz an die Latte, was den Sieg bedeutet hätte. Gegen die Spandauer Kickers gewann Lissa anschließend durch das goldene Tor von Jessica Taychert mit 1:0. In der darauf folgenden Partie gegen den BSC Spandau war dann Lissa so richtig auf Touren und die Bewegung auf allen Positionen machte dem Gegner das Fußballspielen unmöglich. Mit Toren von Giselle Bonekat und Jessica Taychert gewann Lissa 2:0. Da auch Staaken alle Partien gewann, musste im letzten Spiel gegen Grün-Weiß Neukölln ein Sieg her. Obwohl die Lissaerinnen von Beginn an ohne Wechslerin anreiste und alle die jeweils zwölf Minuten durchspielten, machte Lissa Dampf und spielte die Westberlinerinnen an die Wand. Zweimal traf Giselle Bonekat, die ihre beste Leistung des gesamten Winters abrief und einmal mehr traf Jessica Taychert, die stets präsent und auf allen Positionen zu finden war.
Ein großer Dank geht hierbei an den Unternehmer Stefan Schottke, der den Kindern den Kleinbus des Unternehmens FKS Delitzsch für die weite Fahrt zur Verfügung stellte.

Es spielten:
Anna Kienast, Isabell Kienast, Cora Schulze, Vanessa Bluhm, Jessica Taychert und Giselle Bonekat

Hallenturnier um den BASE-Cup des SV 90 Lissa


Im echten Finale nur dem Turniersieger unterlegen

Lissa_Turnier_Frauen_2013

Der SV 90 Lissa und E-Plus riefen den Base-Cup 2013, den am 2.Februar sieben Mannschaften aus vier Bundesländern ausspielten. Dabei konnte in einem ausgeglichenen Starterfeld jeder-gegen-jeden spielen und auch jeden schlagen.
In einem spannenden Eröffnungsspiel bezwang Gastgeber SV 90 Lissa den anhaltinischen Verbandsligisten von Eintracht Bad Dürrenberg mit 2:0. Carmen Kretschmann erzielte die Führung, welche Doreen Glöckner beim 2:0 ausbaute. Gegen die einzig unerfahrene und chancenlose Mannschaft von Blau-Weiß Dessau gewann Lissa deutlich 4:0. Nach zwei Toren von Janina Brauns und einem von Doreen Glöckner, setzte Katrin Schmitt mit einem straffen Schuss den Schlusspunkt unter eine einseitige Partie. Etwas spannender ging es dann wieder gegen den Verbandsligisten von Abus Dessau zu. Nach dem Führungstor von Ramona Lenhardt glich Dessau zunächst aus und hielt die Partie offen, Ramona Lenhardt und Isabell Barthel erzielten dann die weiteren Tore zum 3:1Sieg. Auch gegen die Gäste aus Berlin vom SC Staaken konnten bezwungen werden, beim 2:1Erfolg waren Doreen Glöckner und Janina Brauns die erfolgreichen Torschützinnen. Gegen den Ligakonkurrenten von TuS Pegau gewann Lissa mit 2:0, wieder trafen Doreen Glöckner und Janina Brauns. Somit standen sich im letzten der 21 Spiele an diesem Nachmittag die einzigen noch ungeschlagenen Mannschaften in einem echten Finale gegenüber. Die spielstarken Gäste vom 1.FFC Saalfeld aus der Landesliga Thüringen gingen schnell in Führung und standen in einer temporeichen Partie defensiv stabil, nach dem 2:0 schien die Partie zunächst entschieden, doch nach dem 2:1 durch Doreen Glöckner, die frech einen Freistoß verwandelte, keimte nochmal Hoffnung. Mit der Schlusssirene gelang Ramona Lenhardt fast noch der Ausgleich per Heber, der Ball verfehlte aber das Tor knapp. Der Base-Cup geht somit zum ersten Mal nach Thüringen. Bronze ging nach Sachsen/ Anhalt an Eintracht Bad Dürrenberg. Auf den Plätzen vier bis sieben landeten Abus Dessau, TuS Pegau, SC Staaken und Blau-Weiß Dessau.
Das Publikum in einer gut gefüllten Sporthalle sah ein sehr faires und spannendes Turnier, die Mannschaft bedankt sich hiermit für die lautstarke Unterstützung der Männermannschaft des Vereins. Der Verein wiederum dankt den zahlreichen Helfern, die mit ihrer Tatkraft und ihrem Einsatz von über zehn Stunden für eine gelungene Veranstaltung beitrugen.          
   
Für den SV 90 Lissa spielten:
Ulrike Hundt, Isabell Barthel, Ramona Lenhardt, Janina Brauns, Doreen Glöckner, Katrin Schmitt, Julia Krappidel, Jasmin Bornkessel und Carmen Kretschmann

Neujahrsturnier des SV 90 Lissa in Delitzsch

Youngstertruppe holt überraschend Bronze

Lissa_Turnier_D_2013

Der SV 90 Lissa lud am 2.Februar sechs Vereine aus vier verschiedenen Bundesländern zum Turnier ein und bekam, um dies vorweg zu nehmen, durchweg positive Kritiken. Von der Organisation, über die Turnierdurchführung bis hin zu Verpflegung und Pausenangebot lief alles wie am Schnürchen. Die Aktiven trugen mit ihrer fairen Spielweise ebenso zu einer gelungenen Veranstaltung bei, wie das Publikum auf der Tribüne mit der guten Stimmung. Die Lissaerinnen stellten selbst zwei Teams, eins mit durchweg 2000er Jahrgängen mit Hilfe der Torfrau Leoni Meyer ( U13) und die jüngere Mannschaft mit den Geburtsjahrgängen 2001, 2002 und der jüngsten in der Halle Giselle Bonekat, die 2003 geboren ist ( U12).  
In der Staffel A traf die Lissaer U12 gleich auf die Dessauer Sportelite vom MSG Mildensee und unterlag nach großem Kampf mit 0:2. Mit einem 5:0 Kantersieg gegen die Randberliner Vertretung vom SC Staaken legte die junge Truppe den Grundstein für eine faustdicke Überraschung. Jessica Taychert traf gleich dreifach, Josi Schenke und Giselle Bonekat trafen ebenfalls, wobei die Halle tobte und die Publikumslieblinge gefunden waren. In der letzten Gruppenpartie bezwang Lissa den Bornaer SV knapp, aber nicht unverdient mit 1:0, das goldene Tor in einem spannenden Spiel erzielte Josi Schenke. Die U12 zog somit als Gruppenzweiter ins Halbfinale ein und hatte gegen den späteren Turniersieger von VfB Oberweimar beim 0:4 sowohl körperlich als auch spielerisch keine Chance.
In der Staffel B erwischten die großen Mädels der U13 einen rabenschwarzen Tag. Im Eröffnungsspiel gegen den VfB Sangerhausen, war Lissa zwar gleichwertig, nutzte aber die guten Chancen nicht, machte dafür aber hinten gravierende Fehler und unterlag letztlich 0:2. Gegen die SG Bad Dürrenberg/ Mücheln sah es ähnlich aus, die Bewegung auf einigen Positionen fehlte grundsätzlich und irgendwie schien das Team unkonzentriert. Mit einer Einzelaktion erzielte Antonia Feig des Siegtreffer zum knappen 1:0Erfolg, welcher mit viel Glück über die Zeit gebracht wurde. Das letzte Gruppenspiel ging danach völlig in die Hose, dabei holte sich das überforderte Team gegen die Thüringerinnen vom VfB Oberweimar eine heftige 0:9Klatsche ab.
Nachdem Bad Dürrenberg/ Mücheln des SC Staaken im Spiel um Platz 7 mit 3:1 bezwangen, wollten die U13 Lissaerinnen dem zuvor enttäuschten Publikum einiges beweisen. Im Spiel um Platz fünf schlugen sie den Bornaer SV nach einer sehr guten Leistung klar mit 3:0. Laura Merkel, Antonia Feig und Jaqueline Schmitt trugen sich dabei in die Torschützenliste ein.
Im Spiel um Platz drei schenkten sich die Mannschaften der Lissaer U12 und aus Sangerhausen nichts. Zehn Minutenpermanent hohes Tempo und gute Torchancen auf beiden Seiten ließen das Publikum mitfiebern. Als sich Josi Schenke auf links herrlich durchsetzte und kurz vor der herauslaufenden Keeperin die mitgelaufene Jessica Taychert perfekt bediente, erzielte diese den erlösenden Führungstreffer. Kurz darauf traf der Wirbelwind aus Mörtitz sogar zum 2:0Endstand. Die Youngster gewannen damit nicht nur Bronze, sondern stellten mit Jessica Taychert auch die beste Spielerin des Turniers. Erwartungegemäß und dem Turnierverlauf entsprechend gewann der VfB Oberweimar gegen die MSG Mildensee wenn auch mit 1:0 nur sehr knapp das Endspiel und somit Gold.    

Es spielten:
U12: Ayse Seifarth, Silvia Susan Pott, Cora Schulze, Jessica Taychert, Emely Doberitz, Giselle Bonekat und Josi Schenke
U13: Leoni Meyer, Laura Merkel, Antonia Feig, Linda Glöckner, Saskia Hirsch, Alina Kienast und Jaqueline Schmitt