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Jan 2013

Hallenkreismeisterschaft Nordsachsen

 HKM Frauen II_bearbeitet
Oschatz, 27.01.2013 – SV 90 Lissa wird souverän Hallenkreismeister
 
Zwei Tage vor dem wichtigsten Hallenturnier des Jahres sagten mehrere gestandene Stammspielerinnen wegen Krankheit oder Schulaufgaben ab, andere freuten sich über den Anruf des Trainers und sprangen kurzerhand ein. Motiviert bis in die Haarspitzen traf Lissa im Eröffnungsspiel auf den aktuellen Tabellenführer, Meister und Pokalsieger Belgern/ Mühlberg und gewann deutlich mit 4:1. Den Torreigen begann Viktoria Teske, Kristin Lattauschke und Ramona Lenhardt machten vorzeitig alles klar. Als Belgern das 1:3 gelang keimte bei den Elbestädtern noch einmal Hoffnung auf, diese wurde aber mit einem Hammer aus nur 3m von Kristin Lattauschke regelrecht zertrümmert. Gegen des Ausrichter und Gastgeber Merkwitz/ Dahlen gelang Lissa nur ein torloses Remis. Zwar blieben eigene klare Chancen ungenutzt liegen, jedoch hatten die Lissaerinnen auch Glück und mit Torfrau Ulrike Hundt einen unüberwindlichen Fels in der Brandung. Im letzten Gruppenspiel hätte Lissa ein Punkt gereicht, doch der SV Süptitz wurde beim 3:0 regelrecht auseinander genommen. Doreen Glöckner erzielte die Führung, Viktoria Teske traf gegen ihren Ex-Verein zum 2:0 und den Endstand besorgte die extra aus Berlin angereiste Sandra Korge mit einem wuchtigen Schuss ins Eck. Im Halbfinale wartete die starke Mannschaft vom FSV Luppa, doch Lissa war unheimlich diszipliniert, clever und bereits in einer Art Rauschzustand. Es wurde ansehnlich kombiniert und Gefahr kam von allen Positionen. Mit einem Doppelpack legte Kristin Lattauschke vor. Den Endstand zum 3:0Sieg besorgte Doreen Glöckner, die mit ihren fast 43 Jahren dem jungen Gemüse davon sprintete und Diana Zehrfeld im Luppaer Tor mit einer einfachen Körpertäuschung deutlich älter aussehen ließ. Vor dem Finale gegen den FC Hartenfels Torgau waren alle nervös. Doch die Lissaer Routiniers waren abgezockt und verteidigten zunächst souverän. Die Chancen der Torgauer machte Ulrike Hundt im Lissaer Tor mit zahlreichen Paraden nieder und auf der Gegenseite wartete Lissa geduldig auf Chancen. Die Führung gelang Ramona Lenhardt nach einer Ecke, zum 2:0 traf Doreen Glöckner und beim 3:0 spielte Kristin Lattauschke die mitgelaufene Viktoria Teske genial und uneigennützig an, obwohl sie selbst mit einem weiteren Treffer Torschützenkönigin geworden wäre. Der Teamgeist, die eiserne Disziplin und die professionelle Einstellung aller Spielerinnen führten letztlich zu einem sehr souveränen Erfolg.        
Sehr gut tat dabei auch der herzliche Applaus und die ehrliche Freude der anderen Mannschaften bei der Siegerehrung, die den Kickerinnen vom SV 90 Lissa reihenweise die Hände schüttelten. Für alle Anwesenden in der Oschatzer Sporthalle überraschend wurde bei der Siegerehrung dann aber nicht die überragende Ulrike Hundt zur besten Torfrau gewählt, sondern die Keeperin des Gastgebers. Man sollte sich bei einer Veranstaltung mit einem Titel zufrieden geben, der tröstende Applaus des Publikums und das Wissen, die Lissaer Kickerinnen wissen, dass ihre Uli die beste ist, reicht der Keeperin völlig aus.
Die lange Heimfahrt wurde dann zur Party, welche erst am späten Abend enden sollte.   

Es spielten:
Ulrike Hundt, Ramona Lenhardt, Doreen Kühr, Julia Krappidel, Sandra Korge, Doreen Glöckner, Katrin Schmitt, Kristin Lattauschke, Viktoria Teske und Carmen Kretschmann

Hallenkreismeisterschaft Nordsachsen

 
Torgau, 26.01.2013 – SV 90 Lissa undankbarer vierter Platz
 
Zum ersten Mal überhaupt schafften es die Mädchen in der Geschichte des Vereins zur Endrunde einer Hallenmeisterschaft unter die besten acht. Sichtlich nervös wurde in der ersten Partie gegen Bad Düben trotz klar besserer Anlagen das Spiel 0:2 hergeschenkt. Besser und ruhiger wurde die Spielweise dann im weiteren Turnierverlauf. Schon gegen Roland Belgern klappte beim 3:0 alles besser. Giselle Bonekat traf dabei doppelt, das dritte Tor erzielte Cora Schulze. Mit einem 2:0 über Wermsdorf zog Lissa dann sogar ins Halbfinale ein. Cora Schulze und Giselle Bonekat waren wieder die Torschützen, wobei Jessica Taychert jedes Mal als Vorbereiterin glänzte. Im Halbfinale gegen Gastgeber Torgau kamen alle ungünstigen Umstände zusammen, die man gar nicht gebrauchen konnte, welche aber zur Niederlage führten. Zunächst sah der Schiri als einziger in der Halle ein Foul an einem Torgauer Jungen, beim Freistoß an der Strafraumgrenze waren die Lissaer Mädchen noch immer verwundert, warum gepfiffen wurde und für wen es Freistoß gab, da zappelte die Kugel bereits im Netz. Auf der Gegenseite wurde Jessica Taychert, die bereits frei durch war, unfair von den Beinen geholt und verletzte sich dabei. Als sie draußen war, fehlte ein Anspielpunkt und vor allem die Ordnung und schon fiel das 0:2. Mit Schmerzen biss sich die Zehnjährige durch und half beim Anschlusstor von Cora Schulze aktiv mit, musste nach einem weiteren hässlichen Foul aber wieder raus. Da es in diesem Alter noch keine Zeitstrafen gibt und den Kindern keine Absicht unterstellt wird, werden wohl alle guten Fußballer mit ständigen Schmerzen leben müssen, was eigentlich sehr schade ist. Im Spiel um Platz drei war zum Einen ein wenig die Kraft weg, zum Anderen spielten die aktivsten Lissaerinnen unter Schmerzen, was an der zurückhaltenden Spielweise zu sehen war. So fabrizierte die Abwehr mit einem unnötigen Ballverlust das goldene Tor für den SV Merkwitz, zahlreiche eigene Chancen blieben leider ungenutzt, obwohl sie sich in den letzten Minuten häuften.   
Am Ende konnten dennoch alle zufrieden über einen vierten Platz hinter den Medaillengewinnern aus Torgau, Bad Düben und Merkwitz zufrieden sein. Auf Rang fünf kam Glesien vor Belgern, Wermsdorf und dem Schlusslicht FC Eilenburg ein.    

Es spielten:
Anna Kienast, Isabell Kienast, Vanessa Bluhm, Cora Schulze, Nele Gründling, Jessica Taychert und Giselle Bonekat    

02.02.2013 - BaseCup in Delitzsch

SV Lissa Flyer BaseCup

Traditionsturnier in Borna von Fortuna Neukirchen gewonnen

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Seit vielen Jahren eine tolle Tradition ist beim Turnier von Fortuna Neukirchen, dass vormittags die Männer spielen und am Nachmittag die Damenteams der exakt selben Vereine. Am Ende gibt es eine Gesamtwertung, wobei die Lissaer Männer mit dem dritten Platz ordentlich vorgelegt hatten und beim Damenturnier mit lautstarken Gesängen für ordentlich Stimmung in der Halle sorgten. Das honorierten die Frauen auch sofort in der ersten Partie und ließen Germania Auligk beim 3:0 keine Chance. Dabei sorgte Ramona Lenhardt mit zwei Treffern für die Vorentscheidung, Kristin Lattauschke entschied die Partie mit dem dritten Tor. Treffsicher zeigte sich Kristin Lattauschke auch gegen die enttäuschenden Kickerinnen vom SV Spora beim 2:0Sieg, wo ihr beide Tore gelangen. Damit stand Lissa bereits vor der letzten Partie sicher im Halbfinale und spielte gegen Kohren-Salis um den Gruppensieg. Offensiv und klar überlegen gelang den Lissaerinnen aber zunächst kein Treffer, stattdessen gerieten sie gegen die sehr hart agierenden Südsächsinnen sogar in Rückstand, nachdem sogar das 0:2 fiel setzte Lissa alles auf eine Karte, mehr als ein Tor von Ramona Lenhardt sollte aber nicht gelingen. Im Halbfinale war das Bild ähnlich, wobei die Torfrau von Bad Lausick bereits in anderen Spielen ihre Torgefährlichkeit unter Beweis stellte. Lissa ließ sie durch hohe Laufarbeit aber kaum über die Mitte und setzte selbst Akzente. Als Kristin Lattauschke von der Keeperin angeschossen wurde und der Ball ins Tor flog, wollte der Schiri ein Handspiel gesehen haben und gab das Tor nicht. Anschließend schoss Ramona Lenhardt den Standfuß einer Abwehrspielerin weg, im Nachsetzen traf Peggy Schubert, doch auch hier ertönte der Pfiff in den Torschuss hinein, weil der Schiri zuvor den Schuss von Ramona Lenhardt als Foul ansah. Eine seltsame und offensichtliche Art und Weise, dem Underdog zu helfen nutze aber nichts, die einzige Torchance für Bad Lausick führte zu einer Ecke und lockte die Keeperin nach vorn. Doch Kristin Lattauschke hatte den Braten längst gerochen, sie spritzte in die zur Mittellinie gespielte Ecke, umkurvte die überraschte Keeperin, steuerte auf das leere Tor zu und schob aus Nahdistanz sicher zum überfälligen und hochverdienten Siegtreffer ein. Im Finale dann gewann Lissa deutlich mit 4:0 gegen Thierbach, wobei Lissa das Zusammenspiel sichtlich leichter fiel und schöne Tore erzielt wurden. Die Führung gelang Julia Höpping nach einer Einzelaktion, das 2:0 erzielte Kristin Lattauschke, sie machte damit ihr fünften Turniertreffer. Katrin Schmitt lief perfekt in den Strafraum und vollstreckte eine Ecke zum 3:0 und den Schlusspunkt unter eine eindeutige Partie setzte Ramona Lenhardt beim 4:0. Gerne hätten die Verantwortlichen und die Mitspielerinnen auch noch ein Tor von Peggy Schubert und Carmen Kretschmann gewünscht, die sich bravurös einsetzten und klasse Leistungen ablieferten, aber es sollte nicht sein.
Den Pokal der besten Torschützin nahm Kristin Lattauschke mit nach Hause und stellte diesen neben den vom letzten Jahr. Für den Vereinspokal in der Gesamtwertung reichte es allerdings nicht, da die Thierbacher Herren das Turnier gewannen und die Damen auf Rang zwei landeten. Der SV 90 Lissa belegte aber den guten zweiten Platz vor Bad Lausick.

Es spielten:
Jasmin Bornkessel, Julia Höpping, Ramona Lenhardt, Julia Krappidel, Katrin Schmitt, Peggy Schubert, Kristin Lattauschke und Carmen Kretschmann

Im letzten Spiel Medaillenrang verstolpert


D-Juniorinnen   Hallenturnier in Borna


Der Bornaer SV lud zu einem Mädchenturnier in die neu gebaute Sporthalle am Stadion ein und hatte sich gute Konkurrenz eingeladen. Schon in der Eröffnungspartie gegen Eintracht Süd Leipzig waren die üblichen Schwächen, vor allem im Abschluss wieder sehr deutlich sichtbar. Einsatzfreude, Laufbereitschaft, Spielwitz, alles war da, nur eben vor dem Tor kommt keine klare Aktion mehr. So geriet Lissa gegen die deutlich schwächeren Leipzigerinnen kurz vor Ende in Rückstand und war darüber so erschrocken, dass Sekunden vor Schluss sogar das 0:2 fiel. Die Sportfreunde Neukieritzsch wurden anschließend durch Tore von Linda Glöckner und Antonia Feig 2:0 bezwungen. Das goldene Tor beim 1:0Erfolg gegen die Gastgeber erzielte Saskia Hirsch und plötzlich winkte wieder eine Medaille. Gegen die scheinbar unschlagbaren Spielerinnen von Lok Leipzig ging die Partie mit 0:3 verloren, was aber nicht so dramatisch war, denn die letzte Partie musste nur noch gewonnen werden. Allerdings stellte sich Lissa gegen Post Chemnitz anfangs etwas unklug an und hatte etwas Pech sowohl bei den beiden Gegentoren als auch bei den Pfostenschüssen auf der Gegenseite. Nach den Verletzungen von Josi Schenke und Linda Glöckner, wonach die Mannschaft umgestellt werden musste und dem 0:3 brachen dann alle Dämme. Keine der anwesenden Spielerinnen kam noch zu irgendeiner sinnvollen Aktion und Ayse Seifarth im Tor stand ebenso völlig neben den Schuhen. So kam es zu einer vollkommen unnötigen und sehr schmerzhaften 0:5Klatsche, mit der sich Post Chemnitz noch auf Rang drei schob, punktgleich mit Neukieritzsch und Lissa. Leider blieb Lissa wegen den schlechten Torverhältnis nur der 5. Platz, den Pokal gewann erwartungsgemäß Lok vor Eintracht Süd.  

Es spielten:
Ayse Seifarth, Silvia Susan Pott, Antonia Feig, Linda Glöckner, Saskia Hirsch, Jessica Taychert, Emely Doberitz, Jaqueline Schmitt und Josi Schenke

Vielen Dank an SCHWARZ AUSSENWERBUNG


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Letzter Platz im stark besetzten Turnier in Bad Dürrenberg


Beim top besetzten Turnier in Spergau/ Bad Dürrenberg belegten die Girls vom SV 90 Lissa punktlos den letzten Platz. Zum ersten Mal in ihrem Leben überhaupt spielten die Lissaerinnen mit einem kleineren, schwereren und völlig ungewohnten Futsal-Ball. Zudem wurde mit einer komplett ums Feld führende Bande gespielt, was die Attraktivität und das Tempo unheimlich erhöhte, zudem aber ähnlich ungewohnt war. Gegen die Gastgeber im Eröffnungsspiel setzte es daher eine deutliche 0:4Klatsche, wobei die Tore alle in den ersten fünf Minuten fielen. Doch im weiteren Turnierverlauf sollten sich die Mädels gewaltig steigern, leider fehlte es wieder stark an der Präzision in Abschluss und alle folgenden Spiele wurden knapp verloren. Dem späteren Turniersieger vom FFC Magdeburg gelang erst kurz vor Schluss der erlösende Treffer zum goldenen Tor. Gegen den Turnierzweiten vom LFC Leipzig traf beim 1:2 Lena Lehmann das Tor für Lissa und auch gegen Post Chemnitz verlor Lissa nur mit 0:1, wobei ausgerechnet in diesem Spiel reihenweise Chancen verballert wurden. Mit viel Engagement und vollem Einsatz erkämpften sich die Lissaerinnen gegen den Halleschen FC fast ein Remis und eine Menge Lob aller Teams vor Ort. Torfrau Leoni Meyer als Fels in der Brandung entschärfte dabei eine Fülle von Chancen der Hallenserinnen und musste sich kurz vor Ultimo einem unhaltbaren Ball geschlagen geben, wobei das Tor erst nach einem krassen Abwehrfehler zu Stande kam. Wichtig sei jedoch zu erwähnen, dass die Abwehr aufopferungsvoll kämpfte und sich zu keiner Zeit schonte. Auch in der letzten Partie hatte Lissa viel Pech, eigene Chancen blieben mehrfach ungenutzt und Hartha reichte ein Schuss und der passte.          
Fazit: Moral, Einsatz, Laufbereitschaft, ja und auch die Spielfreude stimmten, aber eben leider nicht die Chancenverwertung und somit die Ergebnisse. Der letzte Platz in der Tabelle spiegelt nicht den Turnierverlauf wieder auf die gezeigte Leistung lässt sich aufbauen.

Endstand:
1. 1.FFC Magdeburg 12Pkt;
2. LFC 07 Leipzig 11Pkt

3. Eintracht Bad Dürrenberg 10Pkt;
4. Hallescher FC 8Pkt

5. BC Hartha 6Pkt;
6. PSV Chemnitz 6Pkt;
7. SV 90 Lissa 0Pkt   

 
Es spielten: Leoni Meyer, Paula Schneider, Lena Lehmann, Tina Weißer, Franziska Hönemann, Stefanie Kretschmann, Annalena Röhlig, Cora Weißer, Lisa Krüger und Michelle Bornkessel

D-Juniorinnen   Hallenkreismeisterschaft in Bad Düben


Trotz guter Leistung in Vorrunde ausgeschieden
 
Das Los wollte es so, dass die Lissaer Mädchen in der Vorrunde zur Hallenkreismeisterschaft gleich zwei Nordsachsenligisten in ihrer Staffel hatten. Im Eröffnungsspiel scheiterten sie gegen die starken Löbnitzer wiedermal in ihrer Chancenverwertung und verloren mit 0:1, wobei die Löbnitzer auch nur diese eine Konterchance hatten, welche letztlich zum Tor führte. Gegen Glesien II standen die Lissaerinnen anfangs noch etwas neben sich und gerieten schnell in Rückstand. Beim anschließenden Powerplay ließen sie wieder mehrfach gute Chancen aus, setzten alles auf eine Karte und wurden Sekunden vor Ende beim 0:2 eiskalt ausgekontert. Da Löbnitz alle Spiele gewann und Bad Düben Glesien bezwang, hätte Lissa mit einem 2:0 das Halbfinale doch noch erreichen können. Entsprechend ehrgeizig ging es in diese Partie und es entstanden Chancen im Minutentakt. Laura Merkel traf die Latte, Antonia Feig den Pfosten, Saskia Hirsch und Jessica Taychert scheiterten selbst aus Nahdistanz am Torwart oder schossen knapp vorbei – niemand hatte sich etwas vorzuwerfen, nur eben das Tor wollte einfach nicht gelingen, Bad Düben nutzte die sich bietenden Räume und setzte auf Konter, wobei wieder ein Gegentor fiel und die Partie mit 0:1 verloren ging.
Bitter enttäuscht über die Ergebnisse und den letzten Platz in der Staffel mussten sie sich im Spiel um Platz sieben gegen die Jungs aus dem eigenen Verein trösten.  Dabei ließen sie die Jungs im Vereinsduell ohne Chancen, trafen aber endlich auch mal das Tor. Jessica Taychert und Emely Doberitz erzielten die Treffer beim 2:0Sieg.        
Das Turnier gewann am Ende Löbnitz vor Glesien, beide Teams qualifizierten sich somit für die Endrunde. Platz drei ging an Bad Düben, welche die überraschend guten Sprödaer bezwangen.  

Es spielten:
Ayse Seifarth, Laura Merkel, Antonia Feig, Linda Glöckner, Saskia Hirsch, Jessica Taychert, Emely Doberitz und Josi Schenke