news

Jun 2013

Im Endspurt doch noch zum Titelgewinn


Bornaer SV 91 - SV 90 Lissa 0:2 (0:0)

Zum Endspiel um den Staffelsieg kam es am Sonntag zwischen den gastgebenden Bornaerinnen und dem Lissaer Team. Diese Konstellation ergab sich, nachdem es Döbeln/Hartha im Nachholespiel nicht gelang zu punkten. Nur ein Sieg würde den Lissaerinnen für Platz eins reichen. Das Team aus Borna ging das Spiel engagierter an und die Gäste fanden nicht so recht in die Partie. Folgerichtig hatten die Gastgeberinnen auch die besseren Möglichkeiten. Nach einem Rückpass auf die Lissaer Hüterin verunglückte der Versuch den Ball nach vorn zu schlagen. Der Ball fiel einer Bornaer Spielerin noch im Strafraum vor die Füße, zum Glück für Lissa verfehlte ihr Schuss das Tor. Ein weiterer Schuss aus gut 20 Metern ging kurz darauf auch nur knapp am Lissaer Kasten vorbei. Ebenfalls bei Eckstößen waren die Gastgeberinnen gefährlich, konnten aber die Kugel nicht zählbar verwerten. Die Gäste hatten Strafraumszenen nahezu nur nach Standards und vermochten es nicht, aus dem Spiel heraus Möglichkeiten zu kreieren. Zu allem Überfluss kassierte Susann Seiring unmittelbar vor der Pause die gelb/rote Karte. Nach dem Verlauf der ersten Hälfte und der Unterzahl war der Sieg in weite Ferne gerückt. Doch ans Aufgeben dachte keiner im Lissaer Team. Und so konnte man das Spiel in der ersten Phase im zweiten Durchgang weitestgehend im Mittelfeld halten und geriet nicht unter Dauerdruck. Nach wie vor segelten jedoch einige gefährliche Flanken vor den Lissaer Kasten, aber Ulrike Hundt konnte diese überwiegend durch beherztes Herauslaufen entschärfen. Einer dieser abgewehrten Bälle wurde dann schnell durch das Mittelfeld in die Spitze gespielt. Mareike Fuß ergatterte die Kugel und schoss entschlossen aus über 20 Meter auf das Bornaer Tor. Der Ball passte maßgenau ins linke untere Eck und Lissa führte etwas überraschend 1:0 (63.). Eine Viertelstunde vor dem Ende gab es dann einen Einwurf für die Gäste in Höhe des gegnerischen Strafraums. Ramona Lenhardt warf auf Mareike Fuß, diese drehte sich um ihre Gegnerin und jagte den Ball volley ins linke obere Toreck. Jetzt mobilisierten die Gäste noch einmal die letzten Kräfte und verteidigten beherzt ihr Tor. Natürlich lief den Gastgeberinnen nun die Zeit davon und die Angriffe ließen die Genauigkeit beim letzten Zuspiel vermissen. Zwar gab es noch einige Standards, welche aber nicht mehr zu zwingender Torgefahr führten. Und so konnte der Vorsprung ins Ziel gebracht und die eigentlich schon abgeschriebene Meisterschaft doch noch errungen werden.

Lissa hatte es schwer gegen die engagierten und motivierten Gäste ins Spiel zu finden und hatte zur Pause schon etwas Glück, ohne Gegentreffer zu sein. In der zweiten Hälfte konnten einige eigene Akzente gesetzt werden, ohne jedoch ein spielerisches Übergewicht zu erlangen. So war das Spiel überwiegend von Kampf und Einsatz geprägt. Spielentscheidend war letztlich die Chancenauswertung, aus den wenigen klaren Möglichkeiten Zählbares zu erzielen. Dass die Abwehr in der zweiten Hälfte keine entscheidenden Fehler machte und einen kontrollierten Torabschluss nicht zuließ, besiegelte den Erfolg.

Es spielten:
Ulrike Hundt, Isabell Barthel, Stefanie Böhm, Anika Radak, Julia Krappidel, Doreen Glöckner (ab 85. Marina Drobisch), Ramona Lenhardt, Constance Bernhardt (ab 78. Jasmin Bornkessel), Tina Gallus, Susann Seiring, Mareike Fuß

Voraussetzung für spannendes Saisonfinale gewahrt


TuS Pegau - SV 90 Lissa 0:4 (0:2)


Am vergangenen Sonntag stand die Begegnung gegen TuS Pegau auf dem Programm. Aufgrund der Hochwassersituation wurde das Spiel in Elstertrebnitz ausgetragen, wo gute äußere Bedingungen herrschten. Am Anfang der Partie dominierten die Abwehrreihen, zwingende Torgefahr strahlten beide Teams vorerst nicht aus. Einige Distanzschüsse konnten auf beiden Seiten verzeichnet werden, ohne jedoch wirklich gefährlich zu sein. Pegau hielt gut dagegen und versuchte ebenfalls zu Chancen zu gelangen, sodass es in den ersten zwanzig Minuten ausgeglichen verlief. Danach bekamen die Gäste das Spiel besser in den Griff und konnten durch das Spiel über die Flügel einige Strafraumszenen und Eckstöße erspielen. In der 23. Minute trat Anika Radak energisch am linken Flügel an und flankte vor das Pegauer Tor. Der Ball konnte dabei nicht konsequent abgewehrt werden und Mareike Fuß nutzte die Situation und netzte volley aus 5 Metern ein. In der 31. Minute fing Ramona Lenhardt einen abgewehrten Ball 25 Meter vor dem Pegauer Gehäuse ab, umspielte noch eine Abwehrspielerin und schloss überlegt aus zehn Metern ins linke Eck ab. In der Folgezeit ergaben sich nach guten Zuspielen von den Flügeln noch ein, zwei vielversprechende Chancen, diese konnten aber nicht genutzt werden. Indes stand die Lissaer Abwehr bei Gegenangriffen sicher, wodurch keine Chancen im eigenen Sechzehner zugelassen wurden. Die zweite Hälfte begann dann optimal für die Gäste. Nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff gelangte die Kugel zur agilen Doreen Glöckner auf der rechten Außenbahn. An der Grundlinie ließ sie noch eine gegnerische Abwehrspielerin aussteigen und hob den Ball gefühlvoll vor das Pegauer Gehäuse. Mareike Fuß brauchte nur noch den Kopf hinzuhalten und erzielte so das 3:0. Und in der 74. Minute konnte die Stürmerin noch einmal mit dem Kopf nachlegen. Diesen hielt sie mutig in einen Schuss von Susann Seiring und lenkte die Kugel so unhaltbar gegen die Laufrichtung der Hüterin als Bogenlampe ins linke Eck. Auch die Gastgeberinnen hatten in der zweiten Hälfte einige Offensivaktionen, konnten aber letztlich den Ball nicht zwingend genug auf den Lissaer Kasten befördern. Die Gäste spielten nun die Partie souverän zu Ende und gingen verdient als Sieger vom Platz.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase kamen die Lissaer Damen besser ins Spiel und konnten das Übergewicht beim Ballbesitz auch in Tore ummünzen. Das führte zu noch mehr Sicherheit und das 3:0 direkt nach der Pause entschied die Partie. So wurden die Gastgeberinnen nicht durch einen Anschlusstreffer zurück ins Spiel gebracht und Lissa konnte gelassen kombinieren und war überwiegend spielbestimmend. Trotzdem gelang es Pegau auch in der zweiten Hälfte im Strafraum der Gäste aufzutauchen und für Gefahr zu sorgen. Ulrike Hundt konnte jedoch ihren Kasten sauber halten. Nun gibt es also, vorausgesetzt Döbeln gewinnt das Nachholespiel, die Situation, dass noch drei Teams Meister werden können. Dabei kann das nur Borna aus eigener Kraft gelingen, die beiden anderen Teams sind auf Schützenhilfe angewiesen.

Es spielten:
Ulrike Hundt, Isabell Barthel, Julia Höpping, Stefanie Böhm, Julia Krappidel (ab 70. Jasmin Bornkessel), Doreen Glöckner, Ramona Lenhardt, Anika Radak, Tina Gallus, Susann Seiring, Mareike Fuß

Spiel gedreht und Torgau die Meisterschaft verhagelt


SV 90 Lissa II – Hartenfels Torgau  2:1 (1:1)

Im letzten Punktspiel der Saison ging es für beide Teams um alles. Die Gäste mussten siegen, um ihre Chance auf den ersten Meistertitel zu wahren, Lissa wollte aber mit einem Sieg den dritten Platz vor Luppa verteidigen und zudem die stolze Serie von sieben Spielen ohne Niederlage fortsetzen. Entsprechend temporeich begannen beide Teams, wobei die Gäste technisch besser waren und ihre Schnelligkeit bereits nach zwei Minuten ausspielen konnten, als nach einem Solo bereits das Tor zur Führung fiel. Torgau noch in Feierlaune, Lissa bei Anstoß und Patrizia Laue hämmerte den Ball fast von der Mittelinie über die völlig überraschte Torfrau zum Ausgleich in die Maschen. Fortan versuchte Torgau stets ein Überzahlspiel, bis sich an der stabilen Lissa Abwehr aber regelrecht die Zähne aus. Auch Lissas Keeperin Anett Pantel hatte wieder einen sehr guten Tag, was den Gastgeberinnen zusätzlich Sicherheit gab. Bei Konterchancen war Lissa immer gefährlich, die sich bietenden Räume wurden clever genutzt, Chancen allerdings vergeben. Auch nach dem Seitenwechsel versuchte Torgau alles, um zur Führung zu kommen, erwartungsgemäß kam auch Härte ins Spiel, auch die ein oder andere Schwalbe wurde versucht, doch der umsichtige Schiri Matthias Rohne leitete die Partie souverän, so dass es schnell wieder ruhiger wurde. Wo Torgau reihenweise Chancen verspielte und an der Lissaer Abwehr verzweifelte, zeigten die routinierten Gastgeberinnen, wie es gemacht wird. Doreen Glöckner spielte den Ball perfekt auf Torjägerin Viktoria Teske, die die Kugel im Eck platzierte. Der Jubel war groß und die Chancen häuften sich, Katrin Dost traf den Pfosten, Patrizia Laue verpasste den Ball freistehend vor dem Tor knapp und Viky Teske traf mit einem Lupfer nur auf das Tor. Torgau merkte zu diesem Zeitpunkt, dass der Meistertitel passe war und einige gaben sich auf, was den ehrgeizigen Rest erst recht in Rage brachte. Durchdachte Spielzüge kamen dabei nicht mehr zu Stande und Lissa andauernd die Einzelaktionen der Gäste aus Torgau, die nach dem Abpfiff und in den Lissaer Jubel hinein bittere Tränen vergossen.        
Für Lissa war dieser Erfolg doppelt wichtig. Nicht nur dass der dritte Platz nach einer tollen Rückrunde – bestes Rückrundenteam der Liga – festgemauert wurde, sondern auch, dass die befreundete Truppe aus Belgern nun vorzeitig Meister ist. Schließlich gewann Lissa auch in Belgern und wäre nun das Zünglein an der Waage gewesen. Gern wären auch die Belgeraner zum Zuschauen gekommen, das Elbehochwasser setzte in Belgern aber alles mehr als einen Meter unter Wasser, ein großer Arbeitseinsatz war daher wichtiger.
Der SV 90 Lissa bedankt sich zudem bei Marina Drobisch, die nach ihrer Babypause zum ersten Mal wieder auf dem Feld stand, Annalena Röhlig, die kurzfristig und vom Abendbrottisch weg einsprang, weil Personalnot herrschte, bei Sandra Korge, die auf dem Weg von Berlin nach Nürnberg eben mal so schnell mitspielte und Kristin Lattauschke, die zwar auf Arbeit musste, die erste Hälfte aber noch durchziehen wollte. Natürlich gilt der Dank auch allen anderen im Team, die das ganze Jahr über viel Freizeit in Training, Spiel und auf Reisen mit der Mannschaft verbrachten, sich aufopferten und nicht selten mit Verletzungen plagten. Wir hoffen auf eine schöne und erfolgreiche neue Saison mit Euch allen und wünschen Euch mit Euren Familien eine schöne und erholsame Sommerpause.    

Es spielten:
Anett Pantel, Marina Drobisch, Sandra Korge, Katrin Schmitt, Annalena Röhlig, Doreen Glöckner, Kristin Lattauschke, Patrizia Laue, Viktoria Teske und Katrin Dost

Bezirksliga C-Juniorinnen


BC Hartha - SV 90 Lissa 9:0 (7:0)

Das letzten Punktspiel einer durchwachsenen Saison wurde von einigen Lissaerinnen nicht mehr ganz so ernst genommen, zumal Hartha für den besten Sturm der Liga bekannt war. So fielen in regelmäßigen Abständen und nur nach wenig Gegenwehr zahlreiche, mitunter unnötige Tore, sodass bereits das Spiel vor der Pause entschieden war. Obwohl Lissa über weite Strecken gleichwertig war, fehlte auf einige Positionen der nötige Ehrgeiz, Hartha war im Angriff oft in Überzahl und nutzte das gnadenlos aus. Nach dem Seitenwechsel sah das ganz anders aus, zwar hatten die Gastgeber weiter gute Chancen, doch die hatte Lissa nun auch, verteidigte mit deutlich mehr Einsatz und hätte sich für den Teamgeist sogar wenigstens den Ehrentreffer verdient. So ging die Partie gegen den Vizemeister Hartha viel zu hoch mit 0:9 verloren, eine heftige Klatsche, die so nicht nötig war.
Nun ist erstmal Sommerpause. Ab September startet die neue Beziksligasaison und da wird wieder ein vorderer Platz angestrebt. Bis dahin heißt es Ausruhen, Abstand finden und mit Schwung ab August ins Training einsteigen.

Es spielten:
Leonie Meyer, Lena Lehmann, Tina Weißer, Cora Weißer, Paula Schneider, Michelle Bornkessel, Lisa Krüger, Annalena Röhlig, Ayse Seifarth, Franziska Hönemann und Stefanie Kretschmann

Mit klarem Sieg zum Saisonende Platz zwei gefestigt


TSV Rackwitz – SV 90 Lissa 1:7 (1:3)

In der letzten Partie einer langen, aber sehr starken Saison ließ Lissa beim Tabellenletzten von Beginn an keine Zweifel aufkommen und dominierte das Spiel. Allerdings fehlten trotz Überlegenheit zunächst die nötigen Tore. Die Gästeführung erzielte Jessica Taychert, welche durch Rackwitz mit dem frühen Ehrentor zunächst ausgeglichen wurde. Zur erneuten Führung traf postwendend Jaqueline Schmitt, welche beim3:1 von Laura Merkel ausgebaut wurde. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Lissa weiter das Tempo und belohnte sich bei einer sehr sicheren Ballbehandlung und sehenswerten Kombinationen mit weiteren Treffern selbst. Wieder traf Jessica Taychert, Saskia Hirsch erhöhte auf 5:1 und mit einem Traumtor traf Antonia Feig zum 6:1. Laura Merkel setzte den Schlusspunkt unter eine starke Saison und eine überragende Rückrunde und dem 7:1Endstand.
Die Mädchen des SV 90 Lissa belegen somit in der abgelaufenen Saison hinter den ungeschlagenen Meister von der SG Naundorf/ Zschepplin einen hervorragenden zweiten Platz und bereiten sich nun auf die Landesmeisterschaft am 22.Juni vor.


Es spielten: Anna Kienast, Linda Glöckner, Saskia Hirsch, Laura Merkel, Antonia Feig, Emely Doberitz, Alina Kienast, Jaqueline Schmitt und Jessica Taychert

Platz Mannschaft Tore Punkte

1. SG Naundorf/Zschepplin 216:14 57
2. SV 90 Lissa (D-Juniorinnen) 126:41 49
3. Con.Schenkenberg 141:62 45
4. SpG Doberschütz-Mockrehna 97:54 35
5. SV 90 Lissa 82:94 29
6. SV Strelln/Schöna 66:75 27
7. FSV Glesien 75:99 27
8. FC Eilenburg 58:124 18
9. SV Spröda 49:121 16
10. SV Jesewitz 34:117 7
11. TSV Rackwitz 12:155 4

Platz drei in der Zwischenrunde der besten Acht


SV 90 Lissa – FC Eilenburg 8:5 (4:2)

Spannender kann ein Spiel nicht sein. Spielerisch klar dominierend, aber oft zu weit vorn und dadurch offen wie ein Scheunentor, so fallen zuschauerfreundliche 13 Tore in nicht mal einer Stunde. Dabei sah es lange eindeutig aus, Giselle Bonekat traf bereits nach zwei Minuten mit einem Weitschuss über die Eilenburger Keeperin zur Führung. Mit einem Doppelpack machte Jessica Taychert die Vorentscheidung klar und ließ Eilenburg kaum Luft zum Atmen. Aber wehe die Gäste kamen mal in Tornähe, dann wurde es stets gefährlich. Dem 3:1 der Gäste folgte das 4:1, wieder war es Jessica Taychert, die netzte. Doch schon im Gegenzug verkürzte Eilenburg erneut. Auch nach dem Seitenwechsel konnten beide Teams in einem wilden hin und Her weitere Tore erzielen, Die vier Lissaer Treffer erzielte allesamt Jessica Taychert, welche das aber nicht im Alleingang schaffte, sondern von einem starken Team profitierte, was sie immer wieder sehr gut in Szene setzte und zudem auch die Defensive zusammen hielt.
Mit diesem Erfolg spielt Lissa im Kreise der besten Acht von 25 Mannschaften in den nächsten Wochen um Platz fünf gegen Wermsdorf.

Es spielten:
Anna Kienast, Cora Schulze, Marie-Sophie Hinze, Emely Maulitz, Isabell Kienast, Angelina Kummer, Michele Kepper, Nele Gründling, Jessica Taychert und Giselle Bonekat


Die Jungs des SV 90 Lissa belegten in der Zwischenrunde um die Plätze 17-25 den zweiten Platz in der Staffel und treffen im EC-Modus um Platz 19 auf Dommitzsch.

5. Platz bei strahlendem Sonnenschein


Am 08.06.2013 lud der Kreissportbund Nordsachsen zum Pokalendrundenturnier ein. Der ESV Delitzsch stellte seinen Fußballplatz mit zwei markierten Bambinifeldern zur Austragung dieses Turniers zur Verfügung. Aufgrund der schlimmen Hochwasserlage in einigen Gebieten Nordsachsens sagten drei Mannschaften ab, somit nahmen sieben Teams am Turnier teil.
Die Mannschaft aus Lissa empfing in ihrem ersten Spiel den ESV Delitzsch. Die Lissaer erkämpften sich nur wenige gute Chancen. Der ESV hingegen umso mehr und sie belohnten sich durch gutes Zusammenspiel mit einem Tor. Die Hälfte der Spielzeit war um, die Stürmer von Lissa bemühten sich noch den Ausgleich zu erzielen. Kurz vor Schluss erhielt Maximilian Kaiser einen Pass von Marlon Kühr und setzte sich gegen drei Delitzscher durch und kam auch zum Abschluss, jedoch ging dieser Schuss knapp am Torpfosten vorbei. Danach fiel auch schon der Schlusspfiff und der ESV siegte mit 1:0.
Im nächsten Spiel forderte die SG Eintracht Weßnig/Mehderitzsch den SV 90 Lissa heraus. Es schien, als steckte noch die erste Turnierniederlage in den Knochen, da die jüngste Mannschaft aus Lissa sichtlich schwer ins Spiel fand und einige Fehlpässe machte. Dies nutzte die SG Eintracht Weßnig/Mehderitzsch aus und versenkte einen Fehlpass, den ein Abwehrspieler aus Lissa in die eigene Strafraummitte schoss, zum 1:0. Dank Jeremy Kaiser im Gehäuse und seinen schnellen Reflexen blieb es bei diesem einen Gegentor.
Nach zehnminütiger Pause spielte der SV 90 Lissa gegen den SV Concordia Schenkenberg. Bei diesem Spiel zeigten die Bambini noch mehr Willen und Kampfgeist als zuvor. Sie arbeiteten sich mehrmals vor das gegnerische Tor, allerdings fehlte der Torabschluss und das Spiel miteinander zum Erfolg. Die Concorden machten ihre Sache besser und erzielten durch einen sehenswerten Schuss den 1:0 Endstand.
Nach der dritten 1:0 Niederlage in Folge war die Traurigkeit in den Gesichtern nicht mehr zu übersehen. Aber dies sollte sich im nächsten Spiel gegen den FC Eilenburg II ändern. Nach vielen motivierenden Worten der Trainerin Ramona Lenhardt und den Eltern ging es dann auf das Spielfeld zwei, wo der SV 90 Lissa noch nicht gespielt hatte. Von Anfang an war das Team konzentriert. Jeder hielt seine Position und ging seiner zugeteilten Aufgabe nach. Somit setzte sich Finn Robin Prautsch an der Außenlinie durch, zog nach innen mit dem Ball am Fuß und schoss aus 15 Metern über den Torhüter ins Tor. Das 2:0 ließ nicht lange auf sich warten. Maximilian Kaiser spielte gleich zwei Eilenburger Abwehrspieler aus und schoss den Ball unhaltbar ins Eck. Das dritte und letzte Tor in diesem Spiel erzielte wieder Maximilian Kaiser. Timea Bonekat erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball, diesen spielte sie zu Finn Robin Prautsch. Er sah Maximilian Kaiser vor dem Eilenburger Tor und passte den Ball genau vor dessen Füße. Er suchte sich eine Ecke aus und schob zum 3:0 Endstand ein.
Das vorletzte Spiel bestritt der SV 90 Lissa gegen den FC Eilenburg I. Die Eilenburger gingen mit hohem Tempo in das Spiel und erzielten schon nach ein paar Minuten das 1:0. Dies brachte den SV 90 total aus dem Konzept, sodass noch drei Tore für den FC Eilenburg I folgten.
Das letzte Spiel wurde nochmal spannend. Der FSV Krostitz führte bereits nach vier Minuten 1:0, da die Abwehr aus Lissa nicht konsequent zum Ball ging, sondern die Krostitzer spielen ließen. Die Bambini aus Lissa wollten nicht schon wieder 1:0 verlieren und setzten alles daran, noch ein Tor zu schießen. Dies dauerte allerdings einige Zeit und die Lissaer Abwehr, Laura Michelle Kummer und Niklas Dönitz, mussten vorher noch einige brenzlige Situationen vorm eigenen Tor beseitigen, ehe Maximilian Kaiser den 1:1 Endstand schießen konnte. Durch ein Foul von Krostitz hatte Lissa zwanzig Meter vor dem gegnerischen Tor Freistoß. Maximilian Kaiser schoss den Ball auf das Tor, der Hüter wehrte ihn ab und der Ball rollte wieder direkt vor seine Füße. Er zögerte nicht lange und schoss den Ball platziert ins obere Eck des Krostitzer Tors. Das Remis im letzten Spiel brachte den SV 90 Lissa auf den 5. Platz vor der SG Eintracht Weßnig/Mehderitzsch und FC Eilenburg II beim Pokalendrundenturnier.

Sieger des Turniers wurde der ESV Delitzsch
2. SV Concordia Schenkenberg
3. FC Eilenburg I
4. FSV Krostitz.

Für den SV 90 Lissa spielten:
Jeremy Kaiser, Laura Michelle Kummer, Niklas Dönitz, Timea Bonekat, Finn Robin Prautsch, Marlon Kühr, Maximilian Kaiser

Glanzlose drei Punkte

SV 90 Lissa - Roter Stern Leipzig 4:0 (1:0)

Nach den ziemlich verregneten Spieltagen der letzten Wochen versprach der Sonntag bessere äußere Bedingungen, aber pünktlich zu Spielbeginn zog ein Gewitter heran, was gleich nach zehn Minuten zu einer gut zwanzigminütigen Unterbrechung zwang. Nach dieser Unterbrechung fanden die Gastgeberinnen gegen die nur zu zehnt spielenden Gäste von Roter Stern Leipzig den besseren Start. Nur eine Minute nach Wiederanpfiff schlug Tina Gallus einen Eckstoß vor das Tor, die Gästefrau konnte die Kugel nicht festhalten und Ramona Lenhardt schaltete am schnellsten und spitzelte den Ball ins Tor. Danach ging Lissa gegen die tief stehenden Gäste mit langen Pässen zu Werke, was das falsche Rezept war. Entsprechend wenige Torchancen waren die Konsequenz, so dass es mit der knappen Führung in die reguläre Pause ging. Nach dem Seitenwechsel sollte das Spiel variabler gestaltet werden, aber die knappe Führung und ein jederzeit möglicher Ausgleich schienen das Lissaer Spiel zu lähmen. Tatsächlich tauchten die Gäste vor dem Lissaer Tor auf. Die größte Chance ergab sich nach einer knappen Stunde. Völlig frei kamen die Gäste aus zehn Metern zum Abschluss, konnten die Kugel aber nur in den Armen von Ulrike Hundt unterbringen. Nach 60 Minuten spielte Julia Krappidel einen Pass auf Mareike Fuß, die den Ball aus 18 Metern ins rechte obere Eck beförderte. Dies führte dann zu mehr Ruhe im Lissaer Spiel. Endgültig entschieden wurde die Partie eine Viertelstunde vor Schluss. Wiederum war es die Stürmerin, die am gegnerischen Strafraum einen Einwurf der Gäste abfing, die Abwehrspielerin aussteigen ließ und eiskalt vollstreckte. Nur zwei Minuten später setzte sich Jasmin Bornkessel auf der rechten Seite durch und flankte in den Strafraum. Am zweiten Pfosten erwartete Susann Seiring den Ball und verwertete diesen gekonnt mit dem linken Fuß ins kurze Eck.

Nach den engagierten Leistungen der Vorwochen ließen es die Gastgeberinnen diesmal etwas gemächlicher angehen. Dabei ließ man sich wohl von der defensiven Einstellung der Gäste anstecken, die doch das ein ums andere Mal versuchten, ihre Angriffe zu Ende zu spielen. Das barg die Gefahr, jederzeit die knappe Führung zu verspielen. Erst mit der deutlichen Führung kam mehr Struktur ins Spiel, das kann aber künftig auch zu wenig sein. Gerade zu Beginn des Spiels muss beherzter aufgetreten werden, um solche Spiele früher zu entscheiden.

Es spielten:
Ulrike Hundt, Isabell Barthel, Julia Höpping, Stefanie Böhm, Julia Krappidel, Susann Seiring, Ramona Lenhardt, Anja Kunick, Tina Gallus, Jasmin Bornkessel, Mareike Fuß

Hinspielniederlage revidiert

SV 90 Lissa - SpG Lok GC-Niederlungwitz/Crimmitschau 5:1 (0:1)

Gleich vier Absagen durch Spielerinnen im Vergleich zur Vorwoche hatten die Lissaer Damen am Sonntag zu kompensieren. Zudem hatte man einen Gegner zu Gast, der dem Heimteam in der Hinrunde eine schmerzliche Niederlage zugefügt hatte. Alles Vorzeichen, die ein schwieriges Spiel erwarten ließen, da auch in der Aufstellung entsprechende Veränderungen vorzunehmen waren. Trotz allem hatten die Lissaerinnen anfangs ein, zwei gute Gelegenheiten, konnten diese aber nicht nutzen. Bereits nach sechs Minuten verletzte sich die Torfrau der Gäste ohne gegnerische Einwirkung und musste ausgewechselt werden. An dieser Stelle wünscht das Lissaer Team gute Besserung! Nach der kurzen Unterbrechung waren die Gastgeberinnen noch etwas unaufmerksam. Das nutzte die Torjägerin der Gäste mit einem feinen Schuss aus 20 Metern ins lange Eck aus halblinker Position zur Führung (8.). In der Folgezeit hatten das Heimteam zwar mehr Ballbesitz, konnte aber dieses Übergewicht nicht zum Ausgleich nutzen. Die Gäste versuchten nach Ballgewinn schnell in die Spitze zu spielen, um zum Erfolg zu kommen. Jedoch war die Lissaer Defensive immer auf der Höhe des Geschehens und ließ keine zwingenden Abschlüsse zu. So ging es dann mit der knappen Gästeführung in die Kabinen. Sofort nach dem Wiederanpfiff war zu spüren, dass Lissa das Spiel noch drehen wollte und ging dementsprechend zu Werke. So konnte bereits in der 48. Minuten der Ausgleich erzielt werden. Die auf dem rechten Flügel stark agierende Doreen Glöckner gelangte bis zur Grundlinie und konnte von der Gästetorfrau nicht entscheidend gestört werden. Ihre maßgenaue Flanke konnte Mareike Fuß locker mit der Innenseite ins Tor befördern. Nur vier Minuten später legte die Stürmerin nach. Einen Pass von Anja Kunick in die Spitze schloss sie überlegt ins rechte Toreck ab. Jetzt war die Partie gedreht und Lissa blieb am Drücker. Die als Vorstopperin agierende Susann Seiring, welche ihre Aufgabe exzellent erfüllte, schnappte sich in der eigenen Hälfte die Kugel, drang energisch in die Gästehälfte und spielte Doreen Glöckner auf rechts frei. Ihre Eingabe fand wiederum Mareike Fuß, die mit ihrem dritten Treffer den Hattrick perfekt machte (72.). Auch durch die zwischenzeitlichen Gegenangriffe der Gäste ließ man sich nicht aus der Ruhe bringen. Zwar galt es noch zwei brenzlige Situationen zu überstehen, aber Ulrike Hundt hielt den Kasten im zweiten Durchgang sauber. Nach kleinen Korrekturen in der Halbzeitpause spielte Ramona Lenhardt im zentralen Mittelfeld noch effektiver und leitete eine Reihe von guten Offensivaktionen ein. Nach 79 Minuten fasste sie sich dann ein Herz, spazierte durch die gegnerische Abwehr und vollendete eiskalt aus 12 Metern ins linke Toreck. Acht Minuten vor dem Ende stellte Kristin Lattauschke den 5:1 Endstand her. Nach einem Eckstoß knallte sie die Kugel aus fünf Metern unter den Querbalken.

Trotz der prekären Personalsituation gelang am Ende ein verdienter Sieg. Dabei fügten sich Doreen Glöckner, Anja Kunick und Kristin Lattauschke sehr gut ins Team ein und konnten sogar Akzente setzen. Dadurch konnten sich die Lissaerinnen, gerade im zweiten Durchgang, gewohnt offensivstark präsentieren. Zudem eine starke Abwehrleistung, insbesondere von Susann Seiring, die die Torjägerin der Liga kaum zu Chancen kommen ließ. Und man hat durch Wille und Einsatz in Halbzeit zwei ein Spiel gedreht, was leider in dieser Saison zweimal umgekehrt war.

Es spielten:
Ulrike Hundt, Isabell Barthel, Julia Höpping, Julia Krappidel, Susann Seiring, Ramona Lenhardt, Anja Kunick, Doreen Glöckner, Kristin Lattauschke, Jasmin Bornkessel, Mareike Fuß

Souveräner Auswärtssieg bei Sauwetter an der Mulde


FC Eilenburg - SV 90 Lissa  2:3 (1:2)

Die Gäste aus Lissa hatten von Beginn an einen schweren Stand, wobei nicht die äußeren Bedingungen, wie Dauerregen und Wind auf schnellem Kunstrasen Probleme bereiteten, sondern vielmehr die unfaire Gangart der Gastgeber, welche zudem durch unglaubliche Fehlentscheidungen des Heimschiedsrichters unterstützt und den aggressiven und teils sehr beleidigenden Eltern kommentiert und gelobt wurden. Lissa war dennoch spielerisch überlegen, musste sich aber ständig Fouls gefallen lassen, welche nicht geahndet wurden. Nach einer Reihe von guten Chancen, welche der beste Eilenburger, nämlich der Keeper mit teilweise starken Paraden vereitelte, traf dann endlich Jessica Taychert zur verdienten Führung. Die Abwehrspielerin Antonia Feig erwischte es als erstes, die nach einem Foul Probleme hatte, sich aber bis zum Ende quälte. Dann traf ein völlig übermotivierter Eilenburger Torfrau Ayse Seifarth, welche ebenfalls humpelnd durchhielt, aber kaum auftreten konnte. Letztendlich musste auch Saskia Hirsch einen fiesen Tritt gegen das  Knie in Kauf nehmen, alle Fouls blieben allerdings ohne Folgen. Ganz anders auf der Gegenseite, wo jeder Eilenburger, der auch nur ein klein wenig berührt wurde, sofort einen Freistoß erhielt. Diese Freistöße oder Konterchancen durch Einzelaktionen brachten immer Gefahr, so fiel auch der Ausgleich für die Gastgeber. Lissa blieb aber weites gehend spielbestimmend und  traf mit einem tollen flachen Schuss aus 15m durch Antonia Feig verdient zur erneuten Führung. Kaum war die zweite Halbzeit angepfiffen traf Laura Merkel zum beruhigenden 3:1, dem Tor ging eine schöne Kombination mit zwei Doppelpässen mit Jessica Taychert und Emely Doberitz voraus. Leider konnte Lissa trotz spielerischer Überlegenheit keine weiteren Treffer erzielen, zu groß war der Respekt vor üblen Attacken und zu stark war der Keeper vom FCE, der einen glänzenden Tag erwischte. Als Jessica Taychert ebenfalls einem hässlichen Foul zum Opfer fiel und verletzt am Boden lag, fragte die Lissaer Trainerin den Schiedsrichter bei der nächsten Unterbrechung brav, ob sie denn aufs Feld dürfte. Sein Kommentar: `` Die ist doch krank, die Alte!`` Dieser Ausspruch spricht Bände über das Niveau in Eilenburg und wie von den verwöhnten Sportfreunden eines Talentestützpunktes Gegner behandelt und respektiert werden. Das 2:3Anschlusstor fiel dann ebenfalls nach einer lächerlichen Freistoßaktion. Ein Eilenburger stolperte lediglich über den Ball, der Pfiff ertönte und der Freistoß wurde scharf in den Strafraum getreten, wo im Gewühl ein weiterer goldrichtig stand du einschob. Danach ließ der Schiri noch ungewöhnlich und überflüssig lange nachspielen, Lissa ließ keine Zweikämpfe mehr zu und trat den Ball regelmäßig ins aus oder weit nach vorn. Ein Spielfluss kam am Ende bei vier verletzten Spielerinnen ohnehin nicht mehr zu Stande.    
Für die Mädchen war der völlig verdiente Erfolg bereits der zehnte Sieg in Folge und auch wenn der Sieg mit 3:2 etwas knapp ausfiel, täuscht das Ergebnis enorm über den eigentlichen Spielverlauf hinweg. Lissa war stets überlegen und hatte aus den zahlreichen Chancen lediglich kein Kapital schlagen können.       

Es spielten:
Ayse Seifarth, Alina Kienast, Laura Merkel, Linda Glöckner. Emely Doberitz, Saskia Hirsch, Jessica Taychert, Jaqueline Schmitt und Antonia Feig

Starke Rückrunde mit Sieg gegen Süptitz gekrönt


SV 90 Lissa II – SV Süptitz  2:1 (2:1)

Trotz Dauerregen war der Platz in Lissa in einem sehr guten Zustand und auch das Team war hochmotiviert, die tolle Rückrunde weiter siegreich zu gestalten. Dabei war es sehr auffällig, was die Kickerinnen so alles anstellen um dabei zu sein, denn eigentlich herrschte noch vor wenigen Tagen Personalnot und Samstag standen dem Team zusätzlich fünf Wechslerinnen zur Seite. Vor den schnellen und spielstarken Süptitzerinnen hatte Lissa den größten Respekt, beide Teams lieferten sich enorm viele Zweikämpfe und Laufduelle, wobei sich gute Chancen auf beiden Seiten ergaben. Mitten in eine Angriffswelle kam Lissa zu einem Konter, welchen Anja Kunick eiskalt und knallhart zum 1:0 ( 7.) vollendete. Wenig später verpasste Carmen Kretschmann freistehend den Sack zu zumachen und auch Sandra Korge hatte eine gute Schusschance, der Ball ging aber leider drüber. Das Tempo war jederzeit hoch und beide Mannschaften waren ballsicher, so verdiente sich der Gast den Ausgleich nach einer Einzelaktion der flinken Stürmerin. Doch noch vor der Pause traf Conny Kanik aus der Drehung zum 2:1 zur erneuten Führung. Nach dem Seitenwechsel war Lissa zehn Minuten lang überlegen und spielbestimmend, mehrfach blieb die Chance ungenutzt, die Entscheidung mit einem weiteren Tor herbei zu führen. Das Tor des Tages hätte dabei Doreen Glöckner aus 20m erzielen können, die einen Pass von Viky Teske direkt abnahm und nur um Zentimeter am Winkel vorbei zog, dabei zeigte die Gästekeeperin keinerlei Reaktion. Gegen Ende der Partie witterten die Gäste nochmal ihre Chance, dabei wurde die Partie aber unnötig ruppig und einige Süptitzer Akteure glaubten, durch Fouls wieder ins Spiel zu kommen. Lissa war aber erfahren genug und clever, damit umgehen zu können und spielte die Zeit runter. Die letzten Minuten einer bis dahin offenen Partie gehörten wieder den Gastgeberinnen, die auf allen Positionen fleißig agierten und dabei glänzten auch wieder die Jüngeren im Team durch hohe Laufbereitschaft und Ehrgeiz.   
Lissa bleibt damit zu Hause eine Macht, die letzte Niederlage auf eigenem Platz liegt mittlerweile sieben Monate zurück und auch auswärts behält Lissa bis auf den Ausrutscher in Luppa für das Jahr 2013 eine weiße Weste. Gute Voraussetzungen für die letzte Ligapartie am kommenden Sonntag gegen Vizemeister Torgau.

Es spielten:
Anett Pantel, Doreen Kühr, Sandra Korge, Katrin Schmitt, Stefanie Kretschmann, Lena Lehmann, Anja Kunick, Cornelia Kanik, Doreen Glöckner, Kristin Lattauschke, Viktoria Teske und Carmen Kretschmann