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Sep 2013

Zweite Niederlage im zweiten Spiel

Chemnitz Polizei SV - SV 90 Lissa 4:3 (2:1)

Nach drei Wochen Spielpause reisten die Lissaer Damen nach Chemnitz zum Team des CPSV. Bereits in den ersten Minuten schlichen sich im Lissaer Spiel einfache Abspielfehler und Ballverluste ein, was es den Gastgeberinnen ermöglichte, zu Strafraumszenen zu gelangen. Nach 17 Minuten fiel dann auch folgerichtig die Führung für die Gastgeberinnen. Eine Spielerin des CPSV tanzte zwei Abwehrspielerinnen aus und vollendete aus kurzer Distanz. Doch darauf hatten die Gäste die richtige Antwort. Nur zwei Minuten später erzielte Diana Hiller mit einem tollen Schuss aus 20 Metern den Ausgleich. Nach gewonnenem Zweikampf von Tina Gallus gelangte die Kugel zu ihr und der Ball senkte sich unerreichbar ins lange Toreck. Doch Sicherheit und Ruhe kam nicht ins Lissaer Spiel. Nach 28 Minuten fingen die Gastgeberinnen einen Abschlag der Lissaerinnen ab, spielten schnell in die Spitze und wieder konnte sich die Stürmerin im Eins-gegen eins durchsetzen und so das 1:2 erzielen. Kurz vor der Pause musste Isabell Barthel verletzungsbedingt ausgewechselt werden, was dann einige Umstellungen nach sich zog. Nach der Pause hatten die Gäste zwar den Wind im Rücken, aber das Spiel wurde nicht wesentlich besser. Nach 50 Minuten wieder dasselbe Schema. Langer Ball in die Spitze, die CPSV-Stürmerin war eher am Ball als Ulrike Hundt und schob zum 1:3 ein. Eine Viertelstunde vor dem Ende gelang die Entscheidung. Wieder konnten die Gastgeberinnen nicht entscheidend gestört werden, konnten die Kugel im Strafraum noch einmal quer legen und so relativ einfach das 1:4 erzielen. Wenigstens hatten die Gäste in Hälfte zwei auch einige Torgelegenheiten, konnten aber bis dahin nichts Zählbares erzielen. Erst ein Doppelschlag von Mareike Fuß brachte noch einmal Spannung in die Partie. In den Minuten 78 und 79 konnte sie alleine auf die Hüterin zugehen und schloss diese Versuche erfolgreich ab. Fünf Minuten vor dem Ende fasste sich Ramona Lenhardt ein Herz und beförderte den Ball aus 25 Metern aufs Tor. Dieser landete am Innenpfosten und rollte vor der Linie am Tor entlang. Leider war niemand zur Stelle, um den Ausgleich zu erzielen.

Wieder kein gutes Spiel der Lissaer Damen. Kein geordneter Aufbau, mangelndes Zweikampfverhalten und fehlende Laufbereitschaft führten zur gerechten Niederlage. Zwar war kurz vor dem Ende noch ein Punkt möglich, doch auch die Gastgeberinnen hatten noch eine Reihe guter Möglichkeiten. Mit dieser Leistung wird es am Ende nicht für einen Platz unter den ersten Drei reichen.

Es spielten:
Ulrike Hundt, Isabell Barthel (ab 40. Claudia Schorling), Stefanie Böhm, Susann Seiring, Julia Krappidel, Diana Hiller, Ramona Lenhardt, Anika Radak, Tina Gallus, Marina Drobisch, Mareike Fuß

Pflichtsieg im Kreisderby   

TSV Rackwitz - SV 90 Lissa II 0:3 (0:2)

Im ersten Pflichtspiel überhaupt standen sich beide Teams gegenüber, wobei die Gäste technisch versierter, disziplinierter und effektiver spielten, die Gastgeber glänzten dagegen mit ihrem jungen Team vor allem mit Einsatzfreude und Schnelligkeit.
In einem zerfahrenen Match, wo das Lissaer Spiel auf Grund fehlender Laufbereitschaft meist durch Einzelaktionen stattfand, ergaben sich immer wieder freie Räume die auf beiden Seiten nicht genutzt wurden. Kristin Lattauschke forderte dann plötzlich einen Ball, den sie von Isabell Barthel in den Lauf gespielt bekam, setzte sich durch und verwandelte wie aus heiterem Himmel zur Führung. Wenig später spielte die sonst sehr sichere Rackwitzer Keeperin die frei stehende Kristin Lattauschke direkt in die Füße, die ließ sich nicht zweimal bitten und versenkte die Kugel zum 2:0. Insgesamt stand Lissa anschließend sicher und verwaltete den Ball geschickt, man bekam aber immer das Gefühl, die Mannschaft gibt nur 70%, wobei man aber auch nie Angst haben musste, dass die Partie noch einmal kippt. Auch nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild, allerdings war der Mannschaft mehr Wille anzusehen, die Bälle kamen genauer und die Chancen häuften sich. Trotz mehrfach guter Einschussmöglichkeiten traf aber nur Carmen Kretschmann, die von einem perfekten Pass von Isabell Barthel profitierte. Doch auch die mutigen Rackwitzerinnen hatten ihre Möglichkeiten und den Ehrentreffer durchaus verdient.     
Die Lissaerinnen waren wegen ihrer Erfahrung und den zurück liegenden Erfolgen als Favorit in die Partie gegangen, nahmen diese Rolle an und siegten verdient aber glanzlos.

Es spielten:
Anett Pantel, Jasmin Bornkessel, Isabell Barthel, Doreen Kühr, Doreen Glöckner, Stefanie Kretschmann, Marina Drobisch, Kristin Lattauschke, Katrin Schmitt, Viktoria Teske und Carmen Kretschmann

Gut verkauft, Abwehr mit Lehrauftrag   

FC Erzgebirge Aue - SV 90 Lissa 7:0 (3:0)

Zur 70minütigen Trainingseinheit unter dem Motto `Abwehrverhalten unter Dauerdruck im Erzgebirge` fanden sich neun mutige Lissaerinnen ein, die allesamt mit sehr gut bestanden.
Das erste Punktspiel gewann die Fußballelite aus Aue in Borna mit 24:0, mit diesem Wissen und knapp 2h Fahrt im Hintern trafen die Lissaerinnen in Aue ein und fanden zudem auch noch einen Kunstrasenplatz vor. Mit dem Anpfiff standen die durchweg körperlich unterlegenen Gäste unter Dauerdruck, agierten und reagierten allerdings meist sehr intelligent und machten den Erzgebirglern das Leben weites gehend schwer. Ärgerlich daher der erste Gegentreffer, denn als sich Lissa aus der Umklammerung befreite und mit Antonia Feig und Lena Lehmann gleich zwei gute Chancen hatten rückte das ganze Team naiv auf und machte den Raum für einen schnellen Angriff frei, welcher prompt zur nicht unverdienten Führung genutzt wurde. In der Folgezeit entwickelte sich eine einseitige Partie, wo Aue zu weiteren Toren kam, Lissa aber wacker dagegen hielt und sich nie aufgab. Vor allem die von Laura Merkel und Saskia Hirsch klug organisierte Abwehr und das Mittelfeld glänzten durch hohe Laufarbeit und lernte in diesem Spiel sicher mehr als in jeder Trainingseinheit. Auch Leoni Meyer im Tor hatte mehrfach die Chance sich auszuzeichnen und machte ebenfalls eine gute Figur.      
Alles in allem war das sonst sehr selbstkritische Team mit der eigenen Leistung sehr zufrieden, wo sich der Trainer nur anschließen kann.  

Es spielten:
Leoni Meyer, Laura Merkel, Annalena Röhlig, Lisa Krüger, Linda Glöckner, Tina Weißer, Saskia Hirsch, Antonia Feig und Lena Lehmann

FSV Glesien - SV 90 Lissa

Zum Saisonauftakt für die D-Juniorinnen des SV 90 Lissa ging es in nach Glesien.
Gegen einen gewohnt starken Konkurrenten aus der Staffel sollte das erste Spiel der Saison zum Gradmesser werden.
Aus einer sicheren Abwehr heraus ging Lissa mit einem frühen Tor in der 5. Minute durch Cora in Führung. Ayse konnte diese erhöhen, nachdem sie mit einem straffen Schuss aus der Distanz in der 16. Minute auf 0:2 erhöhte. Mit diesem sicher geglaubten Vorsprung schlichen sich jedoch die ersten Ungenauigkeiten, vor allem im sonst so guten Passspiel der Vorderleute, ein und Glesien schaffte es, bis zum Pausenpfiff auf 2:2 auszugleichen.
In der Pausenansprache, die als Premiere diesmal durch die Trainerfrau vorgenommen wurde, kamen die Gründe für den schnellen Glesiener zur Sprache und die Mannschaft gelobte auf allen Positionen Besserung.
Cora, sicherlich durch die Kabinenpredigt besonders motiviert, startete wie eine Eisenbahn und mit einem Doppelschlag in der 33. Und 36. Minute fielen die Tore zum 2:3 und 2:4. Doch die Glesiener Antwort ließ auch diesmal nicht lange auf sich warten. In der 40. Minute verkürzte Glesien auf 3:4.
Folgerichtig gab es keine Experimente und Wechsel, die es bei einer sicheren Führung gegeben hätte, fielen ins Wasser. Dafür traf Ayse dreifach in der 41., 44. Und 49. Minute und die beste Spielerin dieses Tage, Cora Schulze, steuerte auch ihren 4. Treffer in der 45. Minute bei.

Insgesamt eine gute Leistung und zugleich Standortbestimmung für die D-Juniorinnen, die sich in dieser Formation auch erst zusammenfinden müssen. Ein Lob auch an die Reservebank, die voll besetzt war, deren Spielerinnen aber wenn, dann auch nur zu Kurzeinsätzen kamen.

Es spielten:
Anna Kienast, Isabell Kienast, Cora Schulze, Giselle Bonekat, Emely Doberitz, Ayse Seifarth, Nele Gründling, Josi Schenke, Silvia Pott

2. Platz für die Bambini des SV 90 Lissa

Am 14.09.2013 fand das zweite Vorrundenturnier der Bambini beim ESV Delitzsch statt.
Das Team vom SV 90 Lissa reiste mit Personalmangel, durch Krankheit und Urlaub, zum Turnierort. Der ESV war jedoch sehr kooperativ, da sie das Spielfeld verkleinerten und die Mannschaftsstärke auf 1:4 reduzierte, damit die Bambini des SV 90 Lissa nicht in Unterzahl spielen mussten. Vielen Dank dafür.
Der SV Zwochau und die LSG Löbnitz haben im Voraus bereits abgesagt, somit waren es nur drei Mannschaften die gegeneinander spielten. Die Bambini spielten Jeder gegen Jeden und dies zwei Runden, wobei nur die erste Runde offiziell gewertet wurde.
Im ersten Spiel empfing der SV 90 Lissa gleich den Gastgeber. Circa drei Minuten lang fand der Ball keinen Weg zum Lissaer bzw. Delitzscher Tor. Beide Teams gingen sehr konzentriert in das Spiel. Dann hatte der ESV Delitzsch die erste Chance durch einen Distanzschuss. Fabius Prautsch war allerdings sehr wachsam und hielt diesen. Sekunden später war wieder der ESV Delitzsch am Ball. Durch ein Solo von der Mittellinie, konnte sich die Spielerin vom Gastgeber durch die Lissaer Defensive durchsetzen und erzielte das 1:0. Die Delitzscher waren mit dem 1:0 aber nicht zufrieden und legten gleich das zweite Tor nach. Sie hatten Einwurf in der Lissaer Spielfeldhälfte, dieser wurde perfekt angehalten und der ESV hatte freie Bahn zum Tor, da das Team vom SV 90 Lissa seine Positionen nicht einhielt. Die Lissaer gaben aber nicht auf und versuchten immer wieder zum Delitzscher Tor durchzudringen, dies gelang jedoch nur einmal. Timea Bonekat hatte die Möglichkeit das 2:1 zu erzielen. Ihr Schuss fing jedoch ein ESV Spieler ab und der Sieg ging somit nach Delitzsch.
Nach nur fünf Minuten Pause stand der SV Grün – Weiß Selben dem SV 90 Lissa gegenüber. Der erste Schuss dieses Spiels ging auf das Gehäuse des SV 90 Lissa. Die Bambini von Lissa hatten einen Freistoß in der eigenen Hälfte, dieser wurde jedoch nicht konsequent geschossen, somit konnten die Selbener diesen abfangen und einen abgefälschten Schuss auf das Lissaer Tor bringen. Fabius Prautsch hielt seinen Kasten aber sauber. In der nächsten Szene schoss Leonard Prautsch den Ball perfekt zu Leonie Thiele, diese setzte sich gegen die Stürmer von Selben durch und passte perfekt auf Selvi Öcal, diese musste den Ball nur noch annehmen, drei Schritte laufen und verwerten. 1:0 für Lissa nach vier Minuten. Das Spiel ging mit viel Kampfgeist von beiden Seiten weiter. Die Selbener waren aber etwas agiler und konnten somit das 1:1 durch ein sehenswertes Solo von der Mittellinie erzielen. Mit einem Remis wollte sich der SV 90 Lissa aber nicht zufrieden geben und schaltete noch einen Gang höher. Die ständig wirbelnde Timea Bonekat konnte sich den Ball an der Selbener Torauslinie ergattern, setzte sich dann gegen zwei Abwehrspieler durch und schob zum 2:1 ein. Drei Minuten später bekam Selvi Öcal einen sehr gut gespielten Pass durch die Mitte von Leonie Thiele direkt auf den Fuß, lief so schnell sie ihre Beine tragen konnten auf das Tor und netzte zum 3:1 Endstand ein.
Im zweiten Durchgang des Turniers verlor der SV 90 Lissa gegen den späteren Turniersieger ESV Delitzsch mit 5:0. Wobei die Bambini des SV 90 Lissa nur noch zu viert auf dem Feld standen, da der kleine Leonard Prautsch keine Kraft mehr hatte die letzten zwei Spiele zu bestreiten.
Beim letzten Spiel siegten die Bambini des SV 90 Lissa in Unterzahl 3:0 durch Tore von Timea Bonekat (2x) und Leonie Thiele.

Für den SV 90 Lissa spielten:
Selvi Öcal, Fabius Prautsch, Leonard Prautsch, Timea Bonekat, Leonie Thiele

Platzierungen: 1. ESV Delitzsch, 2. SV 90 Lissa, SV Grün – Weiß Selben

Ein Tor in zwei Spielen an drei Tagen – macht vier Punkte 

SV 90 Lissa II – SV Süptitz  0:0;  SV 90 Lissa II – Mügeln/ Ablass 1:0 (0:0)

Wegen der Teilnahme am DFB-Ü35-Cup musste die Partie gegen Süptitz auf Freitag, den 13. verlegt werden. Beide Teams spielten sehr kombinationssicher und schnell, wobei sich einige gute Torchancen ergaben. Leider vergab Lissa ein paar Chancen mehr, wobei gerade in der Schlussphase auch Süptitz durchaus treffen hätte können. Bei beiden Mannschaften zeichneten sich die Keeperinnen besonders aus. Die Punkteteilung war letztlich sehr gerecht, die gutklassige Partie hatte keinen Verlierer verdient.                            

Es spielten:
Anett Pantel, Sandra Korge, Katrin Schmitt, Ramona Lenhardt, Katrin Dost, Stefanie Kretschmann, Doreen Glöckner, Carmen Kretschmann und Stefanie Böhm

Nur zwei Tage später trafen die Lissaerinnen auf Mügeln, die einzige Mannschaft, gegen die in der letzten Saison kein Sieg gelang. Von Beginn an war Lissa überlegen, selten ergaben sich so viele Torgelegenheiten, doch entweder kam der letzte Pass nicht genau genug oder der Abschluss wurde völlig verrissen. Dem gegenüber standen zwei, allerdings dicke Einschussmöglichkeiten der Gäste. Nach dem Seitenwechsel beschränkte sich Mügeln rein auf die Verteidigung, was mit den athletischen Spielerinnen über weite Strecken gut gelang. Mehr als zwei Verzweiflungsschüsse von der Mittellinie kam nicht zu Stande, an ein Spielaufbau war gar nicht zu denken. Am Ende machte sich bei den Gästen der Kräfteverschleiß sichtlich bemerkbar, doch die schlechte Chancenverwertung der Lissaerinnen hielt das Ergebnis bis zum Ende spannend. Zu Glück gelang Doreen Glöckner das verdiente 1:0, was die Gäste allerdings wütend machte und etwas unnötige Härte ins Spiel brachte. Zwei hässliche und fiese Attacken geschahen aber hinter dem Rücken der aufmerksamen Schiedsrichterin Samantha Richter, die daher nicht einschreiten konnte.         
Spielerisch durchaus überzeugend, läuferisch auf einem guten Weg und im Abschluss eine kleine Katastrophe, so kann man das Team nach dem Wochenende beschreiben. Die Spielerinnen wissen das und werden sich bereits beim Kreisderby in Rackwitz steigern.    
   
Es spielten:
Anett Pantel, Jasmin Bornkessel, Ramona Lenhardt, Doreen Kühr, Stefanie Böhm, Lena Lehmann, Doreen Glöckner, Stefanie Kretschmann, Kristin Lattauschke, Marina Drobisch und Carmen Kretschmann

Lissa holt Bronze beim SV Zwochau


Die Bambini des SV 90 Lissa reisten am 07.09.2013 zum ersten Vorrundenturnier ins Nachbarörtchen Zwochau. Da Löbnitz leider kurzfristig absagen musste, standen zur Turniereröffnung nur vier Mannschaften auf dem sehr kleinen Spielfeld.
In der ersten Partie standen sich die Mannschaften des SV 90 Lissa und des ESV Delitzsch gegenüber. Auf einem ungewohnt kleinen Spielfeld mit einer Mannschaftsstärke von 1:5 fanden die Jungs und Mädels des SV 90 Lissa nur schwer ins Spiel. Wenige Minuten nach Anpfiff lag Lissa dann auch schon 1:0 zurück. Der Neuzugang Fabius Prautsch im Tor schoss einen Abstoß genau in die Mitte, wo eine Delitzscher Spielerin lauerte, den Ball ohne Bedrängnis annehmen und ihn in der rechten Torecke versenken konnte. Nur wenige Minuten später fiel dann das 2:0 für den ESV Delitzsch. Der SV 90 Lissa hatte Einwurf in der eigenen Hälfte. Dieser wurde allerdings nicht zum eigenen Spieler geworfen, sondern zum Gegner. Der ESV reagierte daraufhin blitzschnell und schoss das runde Leder wieder platziert in die Tormaschen des SV 90 Lissa. Aber nun war Lissa am Zug. Durch ein Foul von Delitzsch an dem Lissaer Niklas Dönitz, bekam der SV 90 Lissa einen Freistoß an der Mittellinie. Der Gefoulte zögerte nicht lange. Er schnappte sich den Ball, legte ihn auf einen kleinen Rasenhügel und schoss den Ball mit seiner ganzen Kraft, gezielt in den Winkel des Delitzscher Gehäuses. Nun wurde es nochmal spannend. Die Bambini des SV 90 Lissa versuchten vergebens nochmal über die Mittellinie zu gelangen. Der ESV hielt jedoch dagegen und konnte sogar noch einen Schuss auf das Lissaer Tor bringen. Fabius Prautsch konnte diesen mit einem tollen Reflex von der Torlinie zur Eckfahne klären. Endstand des Spiels 2:1 für den ESV Delitzsch.
Ab dem zweiten Turnierspiel wurde die Mannschaftsstärke auf 1:4 verringert. Nun standen sich die Teams nicht mehr ständig auf den Füßen, sondern es konnte ordentlich Fußball gespielt werden.
Der SV 90 Lissa empfing in ihrem zweiten Spiel das Team von SV Grün – Weiß Selben. Die Bambini von Lissa gingen konzentriert in die Partie, was sich bereits nach wenigen Sekunden zeigte. Paul – Eric Neugebauer und Selvi Öcal machten Anstoß und legten den Ball direkt vor die Füße von Leonie Thiele. Sie zögerte nicht lange und schoss die Kugel von der Mittellinie ins Selbener Tor. Nur zwei Minuten vergingen und der SV 90 Lissa hatte Eckstoß. Die kleine Timea Bonekat sah Leonie Thiele in der Strafraummitte, spielte sie an und sie musste nur noch den Ball ins Tor lenken. Beim dritten Tor erkämpfte sich Selvi Öcal den Ball an der Mittellinie und passte genau auf Leonie Thiele, diese daraufhin den Ball ins Selbener Toreck schob. Die Lissaer Bambini Mannschaft war nun hochmotiviert und jeder wollte ein Tor schießen. Paul – Eric Neugebauer fing einen Einwurf in der Lissaer Spielfeldhälfte von Selben ab und sein Weg führte direkt aufs Selbener Tor, wo er nicht lange überlegte und zum 4:0 einschob. Selvi Öcal spielte in Zwochau ihr erstes Turnier und war am 5:0 beteiligt. Der SV 90 Lissa hatte Eckstoß und Selben konnte den Ball kurzzeitig aus der Gefahrenzone beseitigen, doch Selvi Öcal setzte an der Mittellinie nach und passte den Ball auf die freistehende Leonie Thiele,die sich die rechte Ecke aussuchte und das 6:0 schoss. Es waren noch drei Minuten zu spielen und der SV 90 Lissa war nicht zu bremsen. Paul – Eric Neugebauer machte einen Einwurf in den Selbener Strafraum, Leonie Thiele eroberte sich wieder den Ball und konnte sich gegen zwei Selbener Spieler durchsetzen und erzielte das 7:0. Das Schlusstor schoss wiederum Leonie Thiele, indem sie einen Pass von Niklas Dönitz aus dem Lissaer Strafraum perfekt annahm, einen Selbener Spieler an die Hacke schoss und der Ball ins Tor rollte.
Im dritten und letzten Spiel wartete der SV Zwochau auf der gegenüberliegenden Spielfeldseite. Die Zwochauer hatten Anstoß und konnten ohne Gegenwehr auf das Lissaer Tor laufen. Niklas Dönitz hätte als Abwehrspieler den Zwochauer Stürmer energischer entgegen gehen müssen, um an den Ball zu gelangen, dieser wartete aber zu lange und der Bambini aus Zwochau holte zum Schuss aus und versenkte den Ball zum 1:0. Das 2:0 für Zwochau fiel fast genauso. Der einzige Unterschied war, das Zwochau den Angriff aus ihrer eigenen Abwehrreihe aufbaute. Beim letzten Gegentor für Lissa, setzte sich ein Zwochauer Spieler von der Mittellinie bis zum Lissaer Strafraum durch und schob gekonnt zum 3:0 ein. Das Schlusstor an diesem Turniertag erzielte Timea Bonekat für den SV 90 Lissa. Leonie Thiele schoss den Ball aus der Lissaer Abwehrreihe in Richtung Zwochauer Tor, wo schon Timea Bonekat lauerte. Sie nahm den Ball an der Außenlinie mit, zog in die Mitte und erzielte das 3:1.

Platzierungen:
1. ESV Delitzsch
2. SV Zwochau
3. SV 90 Lissa
4. SV Grün – Weiß Selben

Für den SV 90 Lissa spielten:
Paul – Eric Neugebauer, Leonie Thiele, Niklas Dönitz, Timea Bonekat, Selvi Öcal, Fabius Prautsch

Frauen  DFB-Ü35-Cup in Leipzig

SV 90 Lissa & Friends schmücken sich mit Bronze

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Zum ersten Mal fanden die Deutschen Meisterschaften der Frauen für Ü35-Teams statt, wofür sich alle Teams über die fünf Regionalverbände qualifizierten. Der SV 90 Lissa startete als Hallenlandesmeister für den Veranstalter, den Sächsischen Fußballverband. Nach diversen Absagen wegen Arbeit, Verletzung und Krankheit verstärkten sich die Lissaerinnen mit Freunden aus Jena, Leipzig und Chemnitz, die jahrelang in verschiedenen Mannschaften spielten, nun aber vereinslos sind. Laut Reglement war lediglich das Alter die Bedingung und der Ausweis als Legitimation nötig. Die Mannschaften reisten bereits am Freitagabend an und konnten sich bei einem gemeinsamen Abendessen im Hotel Ramada in Leipzig begrüßen. Samstag wurden alle Mannschaften durch die Stadionsprecherin Conny Kanik (Lissa) herzlich begrüßt und während des Einlaufens dem interessierten Publikum vorgestellt. Anschließend wurden die ersten Begegnungen angepfiffen. wobei Lissa mit der Unterstützung seiner Freunde gleich im Eröffnungsspiel gegen den Meister des Nordostdeutschen Fußballverbandes, Tennis Borussia Berlin antreten musste. Die Hauptstädterinnen reisten unter anderen mit der Europameisterin von 1997 Inken Beeken (ehem. Potsdam) an, doch Lissa hielt stark dagegen, kam zunächst aber kaum zu Chancen. Nach dem Seitenwechsel ging Lissa durch die Jenaerin Sylvia Michel in Führung und konnte diese zunächst gut verteidigen, doch unnötige Ballverluste im Spielaufbau luden die Berlinerinnen zunächst zum Ausgleich und nachdem Lissa zu viel wollte, für weitere Treffer in den Schlussminuten ein. Somit unterlag Lissa mit 1:3 und war ziemlich enttäuscht. Doch schon in der nächsten Partie gegen FFC Niederkirchen vom Regionalverband Südwest lief alles deutlich besser, da bekam auch niemand weiche Knie vor deren prominenter Spielerin Silke Rottenberg, gegen die ausgerechnet Lissas Doreen Glöckner spielen durfte. Die Führung erzielte Anja Kunick, welche durch Yvonne Peter (Jena) ausgebaut wurde. Nach dem Seitenwechsel traf Kathrin Breitung (Leipzig) zum 3:0 und Petra Weschenfelder (Jena) legte sogar zum 4:0 nach. Der Ehrentreffer durch die Ex-Nationaltorfrau Silke Rottenberg kam in der Schlussminute zu Stande als sich ihre Bewacherin bereits eine Pause gönnte. Nach der gemeinsamen Mittagspause traf Lissa auf das starke Team vom RV Süd, der SG Gomadingen/ Tettnang und es war das wohl temporeichste und intensivste Spiel beider Mannschaften überhaupt. Mehrfach glänzte Solveig Weiss (Chemnitz) im Lissa Tor, doch auch Lissa traf mehrfach Pfosten oder Gegenspielerin, aber zunächst nicht das Tor. Dies gelang nach sensationellem Antritt und glänzender Vorarbeit von Sylvia Michel der Mitspielerin Sandra Schlarp (Jena) unter grenzenlosem Jubel der Mitspielerinnen. Danach war Lissas stärkste Phase, wobei vergessen wurde, den Deckel drauf zu machen. Und wieder wurde dem Team die letzte Minute zum Verhängnis, ein unnötiger Ballverlust führte zum Konter und zum Ausgleich, welcher dem Team bereits zu diesem Zeitpunkt alle Chancen auf den Titel kostete.
Der Ärger dauerte nicht lange an, denn nach einer kurzen Ruhephase im Hotel stand ein Bus bereit, der alle Mannschaften zum offiziellen DFB-Empfang in den Ratskeller brachte, wo bereits ein großes Buffet wartete. In Feierlaune schwor sich das Team dabei ein, auf jeden Fall eine Medaille zu holen, denn dieses Ziel war noch einen Tag zuvor überhaupt kein Thema. Diszipliniert und eigentlich auch ziemlich kaputt ging es rechtzeitig ins Bett.
Das vorletzte Gruppenspiel gegen SV Wingst (RV Nord) wurde dann durch Lissa&Friends dominiert. Leider wurde das Tor nicht getroffen, so dass man sich mit dem 0:0 zufrieden geben musste. Dafür wurde gegen Preußen Borghorst vom RV West nochmal richtig Gas gegeben und es fielen endlich auch Tore. Kathrin Breitung traf dabei gleich doppelt, Andrea Altmann (Jena) und Sandra Weschenfelder machten den Sieg mit ihren Toren perfekt und zu guter Letzt zirkelte noch Abwehrrecke Cindy Ruddat (Jena) den Ball aus 40m zum 5:0Endstand in die Maschen.
Glücklich und zufrieden nahmen die Spielerinnen ihre Medaillen in Empfang und wurden in einer herzlichen und jederzeit sehr fairen Atmosphäre von Siegern und Besiegten gleichermaßen beglückwünscht. Überhaupt befand sich die gesamte Veranstaltung auf einem extrem hohen Niveau, dem sich alle Mannschaften mit ihren Spielerinnen, den Schiedsrichterinnen und allen Offiziellen lückenlos anschlossen. Die jederzeit faire Spielweise führte dazu, dass der Arzt des DFB und die zur Verfügung stehenden Physiotherapeutinnen weites gehend ohne Beschäftigung blieben.

Lissa&Friends spielte mit:
Solveig Weiss (Chemnitz), Doreen Kühr, Doreen Glöckner, Anja Kunick (alle Lissa), Kathrin Breitung (Leipzig), Andrea Altmann, Sylvia Michel, Yvonne Peter, Cindy Ruddat, Sandra Schlarp, Petra Weschenfelder (alle Jena)

Lissa - ELS

SV 90 Lissa - Eintracht Süd 3:5 (2:3)

Die Gastgeberinnen freuten sich auf das erste Punktspiel der Saison und gingen entsprechend motiviert in die Partie. Von Beginn an waren die Gastgeberinnen den Leipzigerinnen in allen Belangen überlegen und konnten bei vielen Chancen die Führung erzielen. In einem schnellen und sehenswerten Spielzug über Saskia Hirsch und Antonia Feig traf Lena Lehmann aus Nahdistanz. Weitere Chancen blieben ungenutzt und langsam kamen die ersten Konditionsprobleme auf. Der Bruch im Spiel kam nach einem Lissaer Torwartfehler zu Stande, der anschließend die Hintermannschaft verunsicherte und in kürzester Zeit zum 1:3Rückstand führte. Kurz vor der Pause köpfte Lisa Krüger noch zum Anschluss ein, wobei die Lissaerinnen mit hängenden Köpfen in der Kabine verschwanden. Entschlossen und siegeswillig kamen sie aber zurück und erzielten wieder durch Lisa Krüger den Ausgleich zum 3:3. Nun entwickelte sich die Partie zum offenen Schlagabtausch, wo beide Teams gute Torchancen hatte. Dabei zeichneten sich beide Torhüterinnen mehrfach aus, wobei Leo Meyer beim 3:4 keine Abwehrmöglichkeit hatte. Mitten in der Druckphase, als Lissa das 4:4 mehrfach verdient und auf dem Fuß hatte, fiel das 3:5 nach einem Konter.
Alles in allem konnten die Lissaerinnen mit ihrer Leistung zufrieden sein. Freilich war die Enttäuschung groß, durch unnötige Fehler Gegentore gefangen zu haben, wodurch letztlich auch das Spiel verloren ging. Doch immerhin zeigte sich das Team bereits in der Halbzeit ungewohnt selbstkritisch und stellte diese Moral auch nach dem Seitenwechsel unter Beweis. Nun soll in punkto Fitness und Kondition etwas fleißiger trainiert werden, wobei der Spass und der Freizeitgedanke nicht auf der Strecke bleiben sollen.

Es spielten:
Leoni Meyer, Laura Merkel, Annalena Röhlig, Antonia Feig, Lisa Krüger, Saskia Hirsch, Lena Lehmann, Tina Weißer, Linda Glöckner, Cora Weißer, Jaqueline Schmitt und Alina Kienast

Saisonauftakt missglückt

Eintracht Leipzig Süd II - SV 90 Lissa 2:0 (0:0)

Zum Punktspielauftakt ging es für die Lissaer Damen zur zweiten Mannschaft von Eintracht Leipzig-Süd. Nach den letzten Ergebnissen der Vorsaison waren sich die Gäste bewusst, dass dies eine harte Nuss werden würde. So verlief dann auch die erste Spielhälfte relativ ausgeglichen. Die Offensivphasen beider Teams wogten dabei hin und her, eine eindeutige Feldüberlegenheit einer der Mannschaften konnte nicht ausgemacht werden. Nach einer Viertelstunde hatten dann die Lissaer Damen zweimal die Chance zur Führung. Bei der ersten gelang es Mareike Fuß nicht, die gegnerische Torfrau zu überwinden. Kurz darauf rauschten sie und Ramona Lenhardt knapp an einer Eingabe von Diana Hiller vorbei. Nach 20 Minuten zeichnete sich Ulrike Hundt im Lissaer Kasten aus, als sie einen gefährlichen Aufsetzer aus 20 Metern noch um den Pfosten bugsierte. Dann waren wieder die Gäste an der Reihe. Claudia Schorling setzte einen Schuss aus der Drehung knapp neben das Tor (25.). So ging es torlos zur Pause. Nach dem Wiederanpfiff waren die Gastgeberinnen am Drücker und erzielten mit einem Schuss aus gut 20 Metern die Führung (47.). Nur zwei Minuten später musste Ulrike Hundt gegen die frei auf sie zulaufende Eintracht-Spielerin bestehen und löste diese Situation sehr gut. Sie war es dann auch, die in der 57. Minute den knappen Rückstand verteidigte, in dem sie einen Schuss aus 12 Metern parierte. Im Gegensatz zur ersten Hälfte kamen die Gäste kaum noch zu zwingenden Chancen. Die Entscheidung fiel dann in der 68. Minute. Ein weiter Freistoß segelte in den Lissaer Strafraum, der Ball wurde per Kopf verlängert und die Gegnerin brauchte die Kugel aus Nahdistanz nur noch über die Linie drücken.

Wie bereits in der Vorwoche spielte das Lissaer Team in Halbzeit eins gut mit und hielt die Partie offen, hatte auch die Möglichkeiten zur Pausenführung. Nach der Pause lief man denn dem Gegner zu oft hinterher, schaffte dadurch weniger Ballbesitz und damit auch weniger Entlastung. Häufig war die Entfernung zwischen den offensiven und defensiven Reihen zu groß, so dass die Damen von ELS II in Ballnähe meist in Überzahl waren. So konnten diese die Führung über die Zeit bringen, ohne noch einmal ernsthaft in Bedrängnis zu kommen.

Es spielten:
Ulrike Hundt, Isabell Barthel, Julia Höpping, Susann Seiring, Julia Krappidel, Diana Hiller, Claudia Schorling, Ramona Lenhardt, Tina Gallus, Jasmin Bornkessel, Mareike Fuß

Pokalaus gegen Landesligist

Landespokal, 2. Runde
SV 90 Lissa - SG LVB Leipzig 0:3 (0:0)
- Fotos

Im ersten Pflichtspiel der neuen Saison stand die Pokalpartie gegen das Team von LVB auf dem Programm. Nach zwei guten Spielzeiten in der Landesliga gingen die Gäste aus Leipzig auch als leichter Favorit in die Begegnung, obwohl Lissa in den Begegnungen zu gemeinsamen Bezirksligazeiten keine Niederlage hinnehmen musste. Die Gastgeberinnen wollten sich erst einmal auf eine solide Defensivarbeit konzentrieren, was im Verlaufe der ersten Halbzeit auch gut gelang. Zwar hatten die Gäste ein Übergewicht beim Ballbesitz, mehr als ein guter Distanzschuss sprang aber an klaren Chancen nicht heraus. Mitte der ersten Hälfte hatte sogar das Heimteam die Führung zweimal auf dem Fuß, konnte aber im Abschluss nicht zwingend genug agieren. So ging es dann auch mit einem gerechten Remis zum Pausentee. Nach dem Wechsel wurden die Gäste spielerisch noch dominanter, verzeichneten wiederum mehr Ballbesitz und hatten einen strukturierteren Spielaufbau. Die Gastgeberinnen wurden häufiger in der eigenen Spielfeldhälfte beschäftigt und kamen nur noch selten zu Gegenangriffen. Folgerichtig fiel dann auch in der 55. Minute die Gästeführung. Nach einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld schalteten die Gäste am Fünfmeterraum schneller und brachten die Kugel im Lissaer Gehäuse unter. Zehn Minuten später flog ein eigentlich ungefährlicher Fernschuss Richtung Lissaer Kasten. Beim Rückwärtslaufen knickte Ulrike Hundt unglücklich um und musste den Ball passieren lassen. Zu diesem Zeitpunkt war dann auch die Moral etwas gebrochen und die Gäste spielten die Partie mit sicherem Passspiel zu Ende. Eine Viertelstunde vor Schluss fiel dann der 0:3-Endstand, als eine Gästestürmerin den Ball aus spitzen Winkel ins rechte obere Eck schoss.

Insgesamt geht die Niederlage in Ordnung. Sehr gut war die Leistung der Lissaer Damen in Hälfte eins, in der man mit etwas Glück auch hätte in Führung gehen können. In Hälfte zwei zeigten die Gäste mehr Laufbereitschaft und kamen so auch zu zahlreichen Strafraumszenen. Einige von diesen konnte Ulrike Hundt souverän entschärfen, so dass am Ende das Ergebnis mit drei Toren Unterschied dem Spielverlauf der zweiten Hälfte entspricht. Nun steht am kommenden Wochenende wieder der Ligaalltag auf dem Plan, wobei ein guter Start in die Punktspielserie erfolgen soll.

Es spielten:
Ulrike Hundt, Isabell Barthel, Julia Höpping, Susann Seiring, Julia Krappidel, Diana Hiller, Doreen Glöckner (ab 73. Claudia Schorling), Ramona Lenhardt, Tina Gallus, Marina Drobisch (ab 77. Jasmin Bornkessel), Mareike Fuß (ab 81. Viktoria Teske)